Wer hätte das gedacht? Auf der Ausstellungseröffnung in Weeze wurde getanzt!

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Lana-Schajen Thun, Helene Thun, Julia Weber, Valentina Weht, Heinz Hönnekes, Helmut Hartmann, Katharina Kessler, Klara Alechina und Kira-Veronika Kessler (von links nach rechts).
Wer hätte das gedacht?
Auf der Ausstellungseröffnung in Weeze wurde getanzt!

Am 6. Juli um 16.00 Uhr wurde im Rathaus in Weeze die Ausstellung "20 Jahre Hafen der Hoffnung e.V." durch den stellvertretenden Bürgermeister Herr Rudolf Hörster und der Vereinsvorsitzenden Frau Julia Weber eröffnet.

Nach der Begrüßung des stellvertretenden Bürgermeisters hat die Singgruppe "Lavanda" zwei Lieder gesungen. Während des zweiten Liedes, dessen Melodie zum Tanzen gerade so motivierte, forderte eine Frau den stellvertretenden Bürgermeister zum Tanzen auf! So etwas gab es noch nie bei einer Ausstellungseröffnung!

Anschließend haben zwei Mitglieder des Stadtrates Herr Helmut Hartmann und Herr Heinz Hönnekes uns alle auf ein Eis eingeladen! Danke schön!!!

Im Rathaus Weeze ist die Ausstellung bis zum 24. Juli noch einmal zu sehen.

Dazu laden wir herzlich ein!

Anschließend gratulierte die Singgruppe Frau Nina Kuppen zu ihrem 50. Jubiläum, die seit Vereinsgründung aktiv mitwirkt! Danke, Nina!


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.hafen-der-hoffnung.de

Vorstand Hafen der Hoffnung e.V.


Übrigens, die Ausstellung "20 Jahre Hafen der Hoffnung e.V." ist nach den vielen Städten und Gemeinden und des Kreishauses Kleve, wo die Ausstellung zu sehen war, in Weeze das letzte Mal zu sehen.

Für uns ist es sehr wichtig, die 20-jährige Arbeit des Vereins in Bildern und Beiträgen vorzustellen und ein Dankeschön für die Unterstützung an viele Mitarbeiter mehrerer Einrichtungen, an einige Politiker, an den Kreis Kleve zu richten!

Besonders danken möchten wir den vielen großartigen ehrenamtlichen Mitarbeitern!!!

Hiermit spreche ich im Namen vieler Aussiedler ein Dank aus für Ihre Unterstützung!

Es möge auch anderen Zuwanderern so eine Hilfe zuteil werden!

Aus meiner langjährigen ehrenamtlichen Arbeit erlaube ich mir jedoch die vielen Helfer in der Ausländerarbeit vor einem zu warnen: ÜBERBETREUUNG! Es hilft nicht, es schadet.

Für uns ist bis heute die Zusammenarbeit der Aussiedler und der Einheimischen wichtig, denn ohne die gemeinsamen Überlegungen ist keine Integration und Partizipation möglich.

Es grüßt Sie und Euch herzlichst Julia Weber
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