Fotos dem Dichter Jan Kellendonk gewidmet

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Eigentlich bin ich etwas sauer, weil bei meinen letzten Spaziergängen im Reichswald viele Pfade so schlammig waren, dass meine Schuhe und ihre Sohlen mit tiefer Profil damit vollständig verdreckt waren. Weil es oft und ergiebig geregnet hatte, konnte ich sie wenigsten zum Teil in einer Pfütze am Waldausgang reinigen. Mit einem Schlüssel konnte ich den Lehm, den in den Profilrillen feststeckte daraus entfernen. Ohne diese Maßnahmen hätte ich mein Auto auch noch verdreckt.
Das nächste Mal habe ich meine Gummistiefel dabei.
Meine Stimmung änderte sich, als ich in Lokalkompass das nette Gedicht über die schlammige Pfade im Wald von Jan Kellendonk gelesen hatte. Er hat die gleiche Landschaft angeschaut als ich, und bei ihm kamen poetische Gefühlen an die Oberfläche. Gut gemacht Jan! Danke schön.
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Jan Kellendonk aus Bedburg-Hau | 31.01.2016 | 19:00  
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