Ende der Tote-Hose-Zeit in Kranenburg – das Städtchen ist aus seinem Winterschlaf erwacht

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Das erste Wochenende in April gibt es für Besucher in Kranenburg keinen Winterschlaf mehr. Obwohl die Stifts- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul auch in der Wintersaison für Gläubige und Besucher jeden Tag geöffnet ist, und der Katharinenhof in dieser Periode täglich (außer an Montag) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, war in Kranenburg für Besucher nicht viel los. Selbstverständlich störte das 95 % der Niederländer überhaupt nicht, denn diese kommen nur für Sprit, Alkohol und Drogeriewaren nach Kranenburg. Sie trotzen dafür jedem Wetter. Hauptsache es wird gespart.
Es geht in diesem Beitrag über die restlichen 5 %, die Kranenburg auf eine andere Weise genießen wollen. Seit dem 1. April fahren die Draisinen wieder, sind der Mühlenturm - Gastherr Peter Willemsen freut sich über jeden Besucher - und die Stadtscheune in den Schulferien jeden Tag geöffnet und sonst von Freitag bis Sonntag, die Stadtscheune Dienstag bis Sonntag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Kranenburg-Info ist zwar auch in der Wintersaison geöffnet, aber viele Besucher zieht es dann nicht. In der Touristensaison hat sie aber eine Magnetwirkung auf sich. Das freundliche Team bietet den Besuchern eine breite Palette mit Möglichkeiten und stellt viele interessante Broschüren zur Verfügung.
Auf dem Bahnsteig steht ein gefüllter Bücherschrank für Leseratten zur Verfügung. Es wird nun darin geordnet.
Im Raum der Kranenburg-Info befindet sich ein interessantes Museum, worin man sich informieren (lassen) kann von der geologischen Geschichte von Kranenburg und die Flora und Fauna von heute.
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