Halloween in Kranenburg

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Bis aus Neuß sind die knapp 50 Teilnehmer der Halloween-Tour 2016 der Grenzland-Draisine GmbH gekommen. Nach 17.30 Uhr stiegen alle in die wartenden Clubdraisinen, die mit passender Halloweenbeleuchtung geschmückt waren. Unterwegs nach Kranenburg erschienen mehrmals aus dem Gebüsch Geister und verschwanden wieder darin.
In Nütterden wurde angehalten. Mitarbeiter der Grenzland-Draisine verwöhnten am Sportplatz die Fahrgäste mit Glühwein und die vielen Kinder, die gestern dabei waren, mit Punsch. Danach ging es zum Bahnhof Kranenburg weiter. Die Draisinen trafen da um 19.45 Uhr an. Vom Bahnhof waren es nur wenige Schritte zum Café Niederrhein, wo alle sich wärmen konnten und von einer Tasse leckeren Kürbissuppe mit Stangenbrot genossen.
Stadtführer Eelco Hekster lud die Gäste ein für einen gespenstigen Rundgang durch Kranenburgs Gässchen und erzählte am Groesbecker Bach seine Geschichte von dem Geist am Groesbecker Bach. Danach konnten alle den gefangenen und einbetonierten Geist am Turm der St. Peter und Paul bewundern. Leider gab es etwas zu viel Geräusch, um ihn schreien zu hören.
Nach dieser Geschichte ging es durch die Wanderstraße zum Mühlenturm, wo der Mühlengeist wohnt. Nachdem die Teilnehmer drei Mal „Geist, wache auf“ gerufen hatten, erschien dieser auf den Balkon des Mühlenturms und erzählte ihnen drei kurze Geschichten.
Es war 21.45 Uhr geworden und der Bus am ehemaligen Bahnhof brachte die Teilnehmer zum Draisinenbahnhof in Kleve.

Bemerkung: Fotos leider mit einer einfachen Handykamera aufgenommen
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