Bildliche Erfassung der Touristendynamik in Kranenburg an einem Samstag im September mit wechselhaftem Wetter

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In meinem letzten Beitrag über Tourismus in Kranenburg vom 22 August 2015 habe ich berichtet, wie wichtig Tourismus für Kranenburg ist. Die meisten Touristen kommen mit der Draisine aus Kleve und Groesbeek angereist oder fahren mit ihrem Fahrzeug oder mit dem öffentlichen Verkehr von ihrem Wohnort nach Kranenburg, um dort eine Draisinenfahrt zu machen.
Gestern habe ich mich um 15.00 Uhr und 17.00 Uhr auf dem Bahnsteig der Grenzland-Draisine umgeschaut, ob es dort viele Leute, oder, wie in der Großen Straße, kaum welche von ihnen gab. Es waren viele auf dem Bahnhof. Um 15.00 Uhr war es gerade ein wenig sonnig und um 17.00 Uhr regnete es.
Es fiel mir auf, dass die Fahrgäste der Draisinen bei guter Laune waren, trotz des schlechten Wetters. Ein einzelner Fahrgast wollte nach der Anreise die Zurückfahrt bei diesem Wetter nicht mit der Draisine sondern mit dem Bus machen. Das ist bei der Regelung der Grenzland-Draisine nicht vorgesehen. Die Draisinen müssen immer nach dem Startplatz zurückgefahren werden.
In diesem Fall wurde nach einer Lösung gesucht und eine gefunden. Zwei Mitglieder einer Gruppe, die mit der Clubdraisine nach Kleve fahren wollten, waren bereit eine Fahrraddraisine von Kranenburg nach Kleve zurückzufahren.
Nach 17.00 Uhr ging ich nach Hause mit der Überzeugung, dass die Draisine wirklich sehr wichtig für Kranenburg ist. Sie sollte da unbedingt bleiben!
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