Ferien-Aktion des Wochen-Anzeigers: Action beim Wasserski

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Tiefe Hocke, Oberkörper auf die Oberschenkel und die richtige Körperspannung: Mara bekam die passenden Tipps zum perfekten Start von Coach Jan und hatte - genauso wie die anderen - am Ende viel Spaß beim Wasserski fahren. Fotos: Michael de Clerque
 
Und noch eine Runde: Wer nicht zwischen den weißen Bojen durchfährt, die das Signal dafür sind, das man aufhören möchte - bleibt einfach auf der Bahn und fährt weiter.

Zwanzig Jungen und Mädchen erlebten am vergangenen Mittwoch eine Menge Spaß beim Wasserskifahren. Sie waren die glücklichen Gewinner der Wochen-Anzeiger Ferienaktion und konnten für zwei Stunden an der Langenfelder Wasserski-Anlage so richtig Gas geben.


Der Wochen-Anzeiger sorgte mit Ferienaktion für viel Begeisterung bei den Teilnehmern 

Ein Neoprenanzug, eine Schwimmweste und ein Paar Bretter - mit der richtigen Ausrüstung ausgestattet starteten am vergangenen Mittwoch die 20 Teilnehmer in die zweite Sommerferien-Aktion des Wochen-Anzeigers. Ihr Ziel? Bahn 4 der Wasserskianlage Langenfeld. Bahn 4, das wissen die Wasserski erprobten Jungs der Gruppe ganz genau - ist einfach - vor allem auch für Anfänger. „Da fliegt man nicht so schnell raus“, erklärt der 13-jährige David und weiß, wovon er spricht.

Perfekter Einstieg

Und trotzdem: Aller Anfang schwer. Auch wenn die meisten jungen Wasserratten schon Erfahrung mitbrachten, ging zu Beginn der Laufzeit der ein oder andere direkt nach dem Start baden. „Unten bleiben, vorne bleiben und alles anspannen“ lautete dabei die Devise für einen gelungenen Start und garantierte denen, die sich fest daran hielten, den perfekten Einstieg in die nächste Runde puren Wasserspaß. „Das ist gar nicht so schwer“, fasst Mara ihre ersten Erfahrungen zusammen und hält sich tapfer.

Aufgeben gibt's nicht

Das Schöne? Das Erfolgserlebnis ließ nicht lange auf sich warten und wer nicht direkt aufgab, wurde belohnt. Nach ein paar Starts gingen neben Mara auch die anderen Mädchen und Jungen stehend aus der Nummer raus und schafften es, sich zumindest bis zur nächsten Kurve auf den Brettern zu halten. „Maximal drei Versuche, dann sind die Meisten auf dem Wasser“, weiß Wasserski-Instruktor Jan, der an diesem Tag für die Gruppe des Wochen-Anzeigers zuständig war und sie zwei Stunden lang an der Bahn betreute.

Spaß haben

Die nächste Kurve? Auch keine Problem, wenn man den Anweisungen des Coaches folgte. „Tief in der Hocke bleiben, alle Muskeln anspannen und - Spaß haben“, lautet die Ansage des Experten, der den Wassersportlern am Start die „Hantel“ reichte und nebenbei immer wieder praktische Tipps gab. Eine schwierige Aufgabe haben die Jungen und Mädchen auch dann zu bewältigen, wenn der Zug der Leine in der Kurve kurz nachlässt, um – mit einem kurzen Ruck – auf der Geraden dann wieder zu greifen.

Und auch das mit dem Lenken und dem Verlagern des Körpergewichtes ist in den Kurven wichtig. Damit man dort nicht aus der Bahn geworfen wird und die schweren Bretter – vom mühsam erreichten Ufer – zur Bahn zurücktragen muss. 

Mit 27 km/h übers Wasser

Den Dreh einmal raus, ließen Octavian, Mara, Sebastian, David, Maximilian, Lilly und die anderen die Hantel gar nicht mehr los, um Runde um Runde auf dem Wasser zu fahren.
Nach mehreren komplett gefahrenen Runden, wurden die Kids dann immer mutiger: Von den Skiern ging es erst einmal allein aufs Kneeboard, um am Ende dann zu zweit - als Doppeldecker - mit 27 Kilometer pro Stunde über das Wasser zu flitzen.

Sorgen darüber, das einer der Jungen oder Mädchen hier nicht auf seine Kosten kommen würde, brauchte man sich nicht wirklich zu machen. Die Begeisterung für das Wasserski fahren war groß und so werden die Meisten sicherlich auch in Zukunft zu Wiederholungstätern.
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