Ferien-Aktion des Wochen-Anzeigers beim Gokart-Verleih in Monheim

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Kurz bevor es losging, kamen die Teilnehmer der Sommerferien-Aktion des Wochen-Anzeigers und Roland Giebner noch einmal schnell für ein Erinnerungsfoto zusammen. Foto: Michael de Clerque
 
Nachdem die Jungs und Mädels mit den Gokarts durch den Rheinbogen geflitzt sind, ließen sich auch Noah und Jona die Erfrischung schmecken.

Schon mal mit dem Gokart den Rheinbogen entlang geflitzt? Gut, es ist jetzt nicht die Route 66, aber auf den durch Pedalen betriebenen Shoppern machte es eine Menge Spaß, war fast genauso staubig und auch das unbezahlbare Gefühl von Freiheit gab es für die Teilnehmer der Ferien-Aktion des Wochen-Anzeigers. Die waren zu Gast beim Pedal-Gokart Verleih Giebner in Monheim.


Ein Gefühl von Freiheit

Welches Gokart es sein soll? Die Entscheidung trafen die Jungs und Mädchen im Alter von fünf bis 11 Jahren ganz schnell. Felix hatte für sich das giftgrüne Gokart ausgewählt. Der Grund? Ganz einfach: Weil‘s cool aussieht“, erklärte der Siebenjährige die für ihn überflüssige Frage lässig.Nachdem jeder der Teilnehmer das passende Gefährt unter dem Hintern hatte konnte es, nach einer kurzen Einweisung durch Roland Giebner, Chef des Gokart Verleihs, schon bald losgehen.

Am Rheinbogen entlang

Dass ein Gokart kein Autoscooter sei und es darum wichtig ist, Zusammenstöße zu vermeiden, war die erste Grundregel. Gebremst? „Wird nur mit der Handbremse , so Roland Giebner über den Hebel, der, seitlich am Gokart angebracht, nicht nur für eine entschleunigte Fahrt am Berg sorgen konnte, sondern das Gefährt auch zum Stehen bringt. „Das ist die typische Gokart-Bremse“, erklärt Roland Giebner den kleinen Rennfahrern, die es kaum abwarten konnten endlich in die Pedale zu treten, ehe er die Gruppe in den Rheinbogen entließ. „Unterhalb des Rheins kann man kilometerweit fahren“, schwärmt der Chef des Gokart-Verleihs.

Über Asphalt und Schotterpisten

Die Richtung? Nicht wirklich zu verfehlen: Ob Gokart, Shopper oder Zweisitzer - unter der Leitung von Leon, der sich rund um den Rheinbogen besonders gut auskannte, machte sich die Fünf- bis Achtjährigen gemeinsam auf den Weg.Der Elfjährige führte die Jungen und Mädchen über Asphalt und Schotterpisten an Wiesen vorbei bis an den Rhein. Nach einer kurzen Pause und ein paar Steine, die über das Wasser flitschten, später, ging es bis zum neuen Monheimer Schiffsanleger. Fast endlos erscheint die Strecke, die man hier in Monheim mit dem Gokart zurücklegen kann und eines ist sicher: Berg rauf ist lange nicht so entspannt wie Berg runter. Während das Eine ob der Geschwindigkeit fast ein wenig im Bauch kitzelt, lässt die Anstrengung bei einer Steigung fast verzweifeln. Untrainiert eine Runde mit dem Gokart am Rhein entlang bedeutet am Folgetag vor allem eins - Muskelkater.


Erfrischung schwer verdient

Es war ein erlebnisreicher Nachmittag, der für alle mit einem kalten Slush-Eis zu Ende ging: Jona verlor auf der Schotterpiste seinen Wackelzahn, Luca hatte den Anschluss an die Gruppe verloren und kämpfte verzweifelt mit dem Berg, ehe er von seinem Bruder „gerettet“ wurde und auch beim Anfahren und Wenden wurde es manchmal schwer. Hier brauchte man Geschick und Kraft.
Am Ende hatten die Jungs und Mädels keine Puste mehr und gingen - nach der Erfrischung mit Heidelbeer-Geschmack- zufrieden, aber mit einer merkwürdig blau-verfärbten Zunge nach Hause . . .
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