Ferienaktion: Viel Spaß beim Wasserskifahren

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Zunächst haben die Teilnehmer die richtige Haltung an Land geübt, danach durften sie auf das Wasser. Foto: de Clerque
Langenfeld (Rheinland): Wasserski | Wasserskifahren ist ein Wassersport – nass wird man in jedem Fall. Und deswegen konnte der strömende Dauerregen den Gewinnern der Wochen-Anzeiger-Ferienaktion am vergangenen Donnerstag auch nicht die gute Laune verderben. Im Gegenteil – Spaß gemacht hat es allen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

„Ganz tief runter in die Hocke gehen, Arme auf die Oberschenkel, einfach reinziehen lassen und dann auf der Geraden bleiben“, erklärt Thierry, Mitarbeiter der Berghausener Wasserskianlage, den Gewinnern der Wochen-Anzeiger-Ferienaktion am Steg von Bahn 2 die Technik.

Zunächst üben die Teilnehmer – ausgestattet mit Neopren-Anzug Schwimmwesten und Wasserskiern - auf dem Trockenen. Dann darf einer nach dem anderen eine Hantel greifen, auf den Brettern starten und sich über das Wasser ziehen lassen.
Einige bringen bereits Erfahrung mit, für andere ist es der erste Versuch. Die „Profis“ springen gleich mit dem Wakeboard vom Steg und drehen ihre Runden. Für die Anfänger lautet die Devise nach dem geglückten Start erst einmal in der Hocke zu bleiben und sich locker ziehen zu lassen. „Später könnt ihr dann hochkommen“, so Thierry.

Wer reinfällt, soll nach rechts rausschwimmen und die Skier vor sich herschieben. Für die anderen Fahrer gilt: Immer links überholen. Thierry warnt noch vor den Leinen, die über das Wasser titschen. „Wenn ihr reinfallt, müsst ihr immer nach hinten schauen und notfalls untertauchen.“

Vier Kurven gibt es auf Bahn 2 zu bewältigen. Markiert sind sie durch gelbe Bojen. „Da müsst ihr mittig durchfahren und euch ein bisschen nach rechts legen, dann kommt ihr da ganz locker rum“, meint Thierry.

Leichter gesagt als getan. Die ersten Starter kommen nass und mit den Skiern unter dem Arm zurück zum Steg. Laura ist bis zur ersten Kurve gekommen. „Ich war zu weit in der Mitte“, sagt sie. Aber das Wasserski fahren sei nicht schwer: „Man muss nur das Gleichgewicht halten – das ist alles.“ Auch Chayenne und Ekaterina sind bis zur ersten Kurve gekommen: „Das macht richtig Spaß“, meinen die Freundinnen.

Das Wasser ist lauwarm, so dass beim Reinfallen keiner frieren muss. Und die Wartezeit am Steg ist mit Wärmestrahlern ebenfalls gut auszuhalten. Doch warum ist es so schwer, die Kurven zu fahren? „In den Kurven ist ein leichter Zugverlust und viele tendieren dazu, die Hantel heranzuziehen. Die Arme müssen aber normal gestreckt bleiben, dann klappt es“, erklärt Thierry die Kunst des Kurvenfahrens.

Mit ein bisschen Übung läuft es bei den meisten schon ganz gut. Benjamin ist schon öfter gefahren und bringt das Gefühl, auf den Brettern zu stehen, passend für alle auf den Punkt: „Das ist schon ziemlich cool.“ Weitere Infos erhalten Interessierte unter www.wasserski-langenfeld.de.
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