Fundbüro: Fahrräder werden versteigert

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Langenfeld: Rathaus |

Langenfeld. Das Langenfelder Fundbüro räumt den Keller aus. Zur Versteigerung im September kommen zirka 35 Fahrräder unter den Hammer. Dabei sind Kinderräder, Damen- und Herrenräder. Die Versteigerung findet am Samstag, 3. September, an den Fahrradständern im Eingangsbereich des Rathauses statt. Ab 12.30 Uhr können die Fahrräder besichtigt werden, bevor dann um 13 Uhr die eigentliche Versteigerung beginnt.

Versteigerungsbedingungen

Versteigerungsbedingungen: Der Zuschlag, gemäß Paragraph 156 Bürgerliches Gesetzbuch, ergeht an den Meistbietenden nach dreimaligen Aufruf des Gebotes. Die zugeschlagene Sache wird nur unter Vorlage eines Ausweises oder Passes und gegen Barzahlung, in Euro, ausgehändigt.

Bei jedem Wetter

Auf die ersteigerten Fundstücke gibt es keinen Anspruch auf Gewährleistung wegen eines Mangels. Die Versteigerung findet bei jedem Wetter statt, da die Versteigerungsfläche überdacht ist.

Sechs-Monatsfrist


Gefundene Fahrräder sowie alle Fundsachen werden von der Stadtverwaltung sechs Monate aufbewahrt, um sie an den Eigentümer auszuhändigen. Nach der Sechs-Monatsfrist kann der Finderanspruch geltend gemacht werden, wenn gewünscht erhält der Finder die Fundsache.

Zwei mal im Jahr


Fahrräder die nicht durch den Eigentümer oder den Finder abgeholt werden, kommen in die städtische Versteigerung, die in der Regel zweimal im Jahr stattfinden. Bei der letzten Versteigerung im April kamen Fahrräder zum Preis von 7 bis 180 Euro unter den Hammer. Auch bei der zweiten Versteigerung in diesem Jahr warten wieder viele gute Räder auf einen neuen Eigentümer.
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