Manfred Stuckmann: Loblied auf Langefääl

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Manfred Stuckmann ist Langenfelder mit Leib und Seele; das Thema Heimat wurde bei ihm schon immer groß geschrieben – gemäß seinem Credo: „Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß nicht, wo er hin will“. Er weiß es, und als Beleg hat er jetzt einen Gedichtband veröffentlicht unter dem Titel „Et woor wie et woor“.

In dem Büchlein singt Ehrenbürger Stuckmann ein Loblied auf sein Langefääl, und das in 20 ausgewählten Gedichten, die über einen langen Zeitraum entstanden sind und auch meist lang zurückliegende Ereignisse oder Entwicklungen in der Stadt beschreiben. Seine Kindheit und die „joode aale Zick“ sind darin ebenso zu finden wie die Veränderungen in der Stadt und die Lebensumstände ihrer Menschen.

Gewürzt mit einer kräftigen Prise Humor

Das Ganze ist – wie man es von Stuckmann kennt – natürlich nicht nüchtern-trocken erzählt, sondern stets gewürzt mit einer kräftigen Prise Humor.
Und der wird noch unterstrichen oder sogar gekrönt durch die Zeichnungen, die die bekannte Illustratorin Eleonore Müller-Gladen, ein jebürtijes Langenfääler Mädche, zu jedem Kapitel hinzugefügt hat. Liebevoll hat sie die handelnden Personen dargestellt, originalgetreu sind bekannte Langenfelder Bauwerke zu finden.

Herrliche Zeichnungen

Schon das Stuckmann-Buch „Verzällchentour durch Langenfeld“, das im Sommer 2004 erschien, hat sie durch ihre herrlichen Zeichnungen bereichert, und auch damals schon hat die Langenfelder Journalistin Elfie Steckel mitgewirkt – sie hat seinerzeit Stuckmanns legendäre Erzähl-Sparziergänge durch seine Heimatstadt zu Papier gebracht. Diesmal half sie beim Korrekturlesen, beim Umbruch, bei der Organisation...
Titel: „Et woor wie et woor“
Alle drei Akteure hatten viel Spaß bei der Zusammenstellung des Buches – und den wünschen sie nun auch den Lesern. Das Buch „Et woor wie et woor“ ist ab nächste Woche erhältlich im Stadtmuseum Langenfeld, dessen Förderverein sich auch über den Reinerlös freuen kann. Außerdem wird es verkauft in der Bücher-Ecke Markett, Hauptstraße 62, und beim Langenfelder Wochen-Anzeiger, Bachstraße 42, der die Veröffentlichung ebenso unterstützte wie die Stadt-Sparkasse Langenfeld.
Elfie Steckel
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