Polizeikontrollen: 41 Verwarngelder und Anzeigen

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Die Polizei hat in mehreren Städten verstärkt Fahrzeuge und Insassen kontrolliert. (Foto: Polizei Mettmann / Symbolfoto)

Am Mittwoch, 5. April, führten Beamte der Kreispolizeibehörde Mettmann von 16 bis 24 Uhr im Rahmen eines landesweiten Fahndungs- und Kontrolleinsatzes umfangreiche Kontrollmaßnahmen an wechselnden Standorten im Kreisgebiet, vor allem in Ratingen, Hilden und Langenfeld durch.

Dabei dienten die durchgeführten Verkehrskontrollen der Bekämpfung der Hauptunfallursachen - Alkohol- und Drogenmissbrauch - und der Verfolgung von Verstößen im Straßenverkehr, zugleich aber auch der Verhinderung und Bekämpfung von Eigentums- und Straßenkriminalität.

Insgesamt waren dafür 60 Polizeibeamte an den Kontrollstellen und in den Wohngebieten der Kreisstädte im Einsatz. Mit ihrem Einschreiten zeigte die Polizei sichtbare Präsenz in der Öffentlichkeit, um mit erhöhtem Fahndungs- und Kontrolldruck gezielt weitere Erkenntnisse auf mögliche reisende Straftäter, insbesondere Einbrecher, deren Fahrzeuge und Reiserouten zu gewinnen.

Die in den Kontrollen gesammelten Erkenntnisse, beispielsweise zu möglichen Reisebewegungen verdächtiger Personen, werden in zukünftige Bewertungen und Ermittlunge der Kriminalpolizei einfließen.

261 Personen, 216 Fahrzeuge kontrolliert

Insgesamt wurden 216 Fahrzeuge und 261 Personen kontrolliert. Aus verkehrsrechtlicher Sicht wurden insgesamt 41 Verwarngelder erhoben beziehungsweise Ordnungswidrigkeiten- Anzeigen gefertigt.
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