Samantha Aliti läßt die HSV Damen jubeln

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Als sich eigentlich schon alle mit einer Punkteteilung abgefunden hatten, sorgte die Langenfelder Angreiferin mit dem 3:2 Siegtreffer in der Nachspielzeit für großen Jubel.
Bei fast sommerlichem Wetter trafen am Sonntagmittag die Damen des HSV und des CfR Links II auf der Burgstrasse aufeinander. Für beide Teams ging es tabellarisch fast um nichts mehr und so entwickelte sich in Durchgang 1 auch ein Sommerkick auf niedrigem Niveau. Die Akteure erweckten in dieser Phase den Eindruck, dass sie anscheinend lieber mit einem Kaltgetränk im Schatten sitzen würden, als auf dem Kunstrasen zu agieren. Mitte der ersten Hälfte ging der Gast sogar in Führung und profitierte dabei von einem unnötigen Ballverlust der HSV Defensive. Damit ging es auch in die Pause. In der Halbzeit schienen aber die Übungsleiter Bochnia und Herhalt die richtigen Worte gefunden zu haben denn von nun an agierten die Gastgeberinnen zwingender. Marie Christine von Norman sorgte dann mit einem nicht unhaltbaren Fernschuß für den Ausgleich (56.), aber nur neun Minuten später rappelte es erneut im Kasten von Monique Lier. Wie schon in der Vorwoche bei GW Wuppertal zeigten die HSV Damen aber auch diesmal nach dem erneuten Rückstand eine gute Moral. Sie stemmten sich gegen eine Niederlage und kamen durch einen von Samantha Aliti verwandelten Strafstoß erst zum Ausgleich (77.) und in der Nachspielzeit durch dieselbe Akteurin sogar noch zum Siegtreffer, der aufgrund des Zeitpunkt zwar als glücklich bezeichnet werden darf, der aber aufgrund des Einsatzes in Durchgang 2 dennoch nicht unverdient war. Die Vorlage zum 3:2 gab Claudia Kuriata, die nach einer langen Verletzungspause erstmals wieder Wettkampfluft schnuppern durfte.
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