Unterschriften der drei Bürgermeister und der FDP Langenfeld übergeben

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„Am 19.03.2015 haben wir zusammen mit den Bürgermeistern der Städte Langenfeld, Monheim und Hilden mehr als 28.000 Unterschriften für den Erhalt der Langenfelder Notfallpraxis an Vertreter der Ärztekammer übergeben. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei allen Unterzeichnern bedanken, die das Anliegen mit ihrer Unterschrift unterstützt haben. Ich habe am Anfang nicht damit gerechnet, dass wir in der Kürze der Zeit 12.313 Unterschriften bekommen würden“, kommentiert Melanie Worbel, stellv. Ortsverbandsvorsitzende der FDP, das Ergebnis der Aktion.

Melanie Wrobel weiter, „es ist uns wichtig, der Ärztekammer zu zeigen, dass die Bevölkerung die Versorgung durch den ärztlichen Notdienst in Gefahr sieht und dies durch die vielen gesammelten Unterschriften auch deutlich dokumentiert hat. Uns ist bei der Übergabe von Seiten der Ärztekammer zugesagt worden, dass die ins Feld geführten Argumente sorgfältig geprüft und in der Diskussion bezüglich der Neustrukturierung des ärztlichen Notdienstes berücksichtigt werden.“

„Wichtig ist in diesem Zusammenhang allerdings auch, dass die Ärzte, die den ärztlichen Notdienst tragen, durch die Änderung der Gebührenordnung nicht benachteiligt werden. Es darf unserer Meinung nach nicht sein, dass die Krankenkassen nur noch einen Teil der von den Ärzten abends und an Wochenenden erbrachten Leistungen finanzieren. Hier sind die Krankenkassen in der Pflicht, für eine ausreichende Finanzierung des Notdienstes zu sorgen“, ergänzt Frank Noack.
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