HSV Langenfeld: Damen erarbeiten sich drei Punkte gegen Heiligenhaus

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Nach drei Remis in Folge sollten im Heimspiel gegen den Mitaufsteiger SSVg Heiligenhaus unbedingt drei Punkte her. Das gelang durch ein 3:1 (1:0), wobei das Spiel nicht nur Licht sondern auch reichlich Schatten bot.
Zum letzten Spiel vor der Osterpause in der Liga hatten die Hucklenbrucherinnen den Mitaufsteiger aus dem Mettmanner Nordkreis zu Gast. Die SSVg konnte in der Rückrunde schon einige Punkte holen und agierte auch auf der Burgstrasse gegen den HSV, dem mit der angeschlagenen Kimberley Northcote nur eine Auswechselmöglichkeit zur Verfügung stand, zunächst sehr selbstbewusst. Den Gastgeberinnen merkte man schon an, dass die drei teilweise unerwarteten Remis Spuren hinterlassen hatten, denn das Team agierte sehr zerfahren und die Zuspiele waren zu ungenau. Auf der anderen Seite war aber der Gast selber auch zu ungefährlich für das von Monique Lier gehütete Tor. Die Führung für den HSV fiel dann auch sehr glücklich. Ein eigentlich als Flanke gedachter Ball von Celine Labonde senkte sich hinter der verdutzten Gästetorfrau in die lange Ecke (28. Minute). Die Führung gab dem HSV zwar etwas Sicherheit, ein Spiel für Fußballästheten wurde es dennoch nicht. Erst in Minute 84 sorgte Spielführerin Noelle Mager für das 2:0. Kurz danach traf der Gast zum 1:2 (87.), doch schon zwei Minuten später machte Julia Keppner, die von Tabea Dreßler mustergültig in Szene gesetzt wurde, mit dem 3:1 „den Deckel drauf“.
Am 12.4. steht für das Team jetzt das Pokalhalbfinale auf Kreisebene beim SC Leichlingen an, der bisher eine gute Kreisligasaison gespielt hat und dem HSV garantiert alles abverlangen wird.
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