HSV Langenfeld Damen gegen CfR Links II nur phasenweise überzeugend aber trotzdem erfolgreich

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„Hauptsache weitere drei Punkte im Sack!“ Das war die einhellige Meinung auf Seiten der HSV Verantwortlichen nach dem 3:1 (1:0) gegen den Mitaufsteiger CfR Links II. Denn mit der gezeigten Spielleistung konnte man nur phasenweise zufrieden sein.
Im Heimspiel gegen die Reserve des Regionalligisten CfR Links wollten die Hucklenbrucherinnen ihre bisher gute Serie ausbauen. In weiten Teilen der ersten Halbzeit schienen das aber nur Lippenbekenntnisse zu sein. Zwar führte man durch ein recht frühes Tor von Julia Keppner (13.Minute) zur Pause mit 1:0, der spielerische Auftritt ließ aber dennoch zu wünschen übrig. Als kurz nach dem Wiederanpfiff Monique Lier das 2:0 gelang, erhoffte man eine entspanntere zweite Halbzeit. Diese Hoffnung erfüllte sich aber nicht. Der Gastgeber verwaltete die Führung nur und nach dem Anschlußtor der Gäste (56.Minute) erinnerte zunächst alles fatal an den absolut unnötigen Punktverlust gegen Eintracht Solingen, wo der junge Neubezirksligist die Führung nicht über die Zeit bringen konnte. Doch anders als im damaligen Spiel konnten die HSV Damen heute den Schalter nochmals umlegen und somit den Beweis eines einsetzenden Lernprozess liefern. Julia legte in Minute 72 dann das heute entscheidende 3:1 nach. In Anbetracht dessen, dass infolge Verletzung und Krankheit einige Stammspielerinnen - insbesondere in der Defensive - fehlten und zum Beispiel eine Andrea Tripp nach überstandener Verletzung heute erstmals wieder im Kader stand, darf man dennoch zufrieden sein. Es zeigte sich einmal mehr, dass ein auch in der Breite qualitativ gut besetzter Kader im Laufe einer Meisterschaft Gold wert sein kann. Am kommenden Wochenende steht jetzt das Gastspiel bei Fortuna Wuppertal II auf dem Plan.
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