HSV Langenfeld Damen mit zu deutlicher Niederlage beim FC Remscheid

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Im Spiel beim aufstiegsambitionierten FC Remscheid unterlagen die HSV Damen mit 0:4 (0:2). Obwohl die Niederlage in Ordnung geht, ist sie etwas zu hoch ausgefallen.
Auf der Anlage an der Klausener Strasse in Lüttringhausen trafen die HSV Damen am Sonntag auf einen der drei Aufstiegsfavoriten in die Landesliga. Die Hucklenbrucherinnen konnten dabei befreit aufspielen, da weder nach oben noch nach unten noch etwas geht. Die Bergischen hingegen waren auf einen Sieg angewiesen. Lange Zeit konnte der HSV sehr gut dagegen halten. Der HSV kam zwar in dieser Phase nur zu einer Torchance durch einen Schußversuch von Jenny Häusler, die Gastgeber konnten ihrerseits aber auch nur mit zwei Fernschüssen für Gefahr sorgen, bei denen Torfrau Monique Lier sehr sehenswert parierte. Nach einer halben Stunde ging der FCR in Führung und baute diese kurz vor der Pause mit Unterstützung der in dieser Szene zu passiven Abwehr auf 2:0 aus. Knackpunkt des Spiels war das 3:0 durch einen Strafstoß (52.), dessen Entstehung aber etwas strittig war. Die Hereingabe einer FCR Angreiferin wurde zu einem Torschuß verwertet, den die vor dem Tor stehende HSV Abwehrspielerin Andrea Tripp aus Sicht des Unparteiischen mit der Hand abwehrte. Da aber die Hand nicht in Richtung Ball ging sondern sich vor dem Körper befand, hätte man hier auch anders entscheiden können. Das 4:0 im Anschluß an eine zu kurz abgewehrte Ecke (56.) war dann noch das Sahnehäubchen. Mit dem Gastgeber hat die spielerisch reifere und auf einigen Positionen mit sehr guten Einzelspielerinnen besetzte Mannschaft verdient gewonnen. Das 0:4 gibt aber von der Leistung der HSV Damen ein zu schlechtes Bild ab.
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