HSV Langenfeld Damen: Unnötige Niederlage im Test gegen den Landesligisten aus Hilgen

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Am Sonntag setzten die Damen des HSV ihre Testspielreihe mit einem weiteren Vergleich gegen einen klassenhöheren Gegner fort. Beim 0:2 (0:1) gegen die TG Hilgen I wäre aber eindeutig mehr drin gewesen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen empfingen die Bezirksligadamen das Team der TG Hilgen. Der Unparteiische zollte den hohen Temperaturen Tribut und legte in jeder Halbzeit noch eine zusätzliche Trinkpause ein. Vom Anpfiff weg entwickelte sich eine Partie, in der kein Klassenunterschied zwischen den Kontrahenten erkennbar war. Im ersten Durchgang stand die Hucklenbrucher Defensive wie auch schon im ersten Test gegen TUSA Düsseldorf sehr sicher. Insbesondere Hanneke Schnatenberg konnte ein ums andere mal den Gegnerinnen den Ball ablaufen. Laura Duhm hatte dann die erste große Chance für den HSV, ihr Schußversuch hatte aber nicht die notwendige Härte. Fast aus dem Nichts fiel dann die Hilgener Führung. Eine eigentlich vermeidbare Ecke wurde nicht konsequent abgewehrt und der Ball landete eher zufällig auf dem Fuß der Hilgener „10“, die die Kugel irgendwie in die Maschen ablenkte. In der Folgezeit hätte der HSV aber durchaus mehr als einmal den verdienten Ausgleich erzielen können, war aber im Abschluß nicht zielstrebig genug.
Im zweiten Durchgang änderte sich am Spielverlauf wenig. Beide Teams zollten den äußeren Umständen Tribut und so plätscherte die Partie hin und her. Der Gast hatte einige Möglichkeiten und die Rot-Weißen von der Burgstrasse standen ihren Gegnerinnen in Nichts nach. Wieder im Anschluß an einen Eckstoß fiel das 0:2 nach knapp einer Stunde. Der Gast gab die Ecke nicht vor das Tor sondern legte den Ball auf eine nachrückende Spielerin ab, die eine Abwehrspielerin austanzte und den Ball dann mit etwas Glück im Winkel platzierte und dabei Monique Lier keine Abwehrchance ließ. Insbesondere Larissa Herhalt hatte heute mehrfach die Gelegenheit zu einem oder sogar mehreren Treffern, leider fehlte ihr das nötige Quäntchen Glück. So stand am Ende eine durchaus ansehnliche Partie des Bezirksligisten mit einem vermeidbaren Ergebnis auf dem Zettel. Am kommenden Wochenende folgt jetzt ein weiterer Test gegen einen Landesligisten. Dann fahren die Hucklenbrucherinnen auf die andere Rheinseite zur SVG Neuss-Weissenberg.
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