HSV Langenfeld Frauen bei Fortuna Wuppertal II bei Standards anfällig

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Durch ein 2:4 (0:0) mussten die Damen des HSV erst einmal den Kontakt nach oben in der Tabelle etwas abreissen lassen.
Das Spiel in der Schwebebahnstadt zwischen Fortuna Wuppertal II und dem HSV musste aufgrund der Tabellenkonstellation als Spitzenspiel gelten, denn es traf der Zweite auf den Vierten. Im ersten Durchgang entwickelte sich auch ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich keines der Teams nennenswerte Vorteile erarbeiten konnte. Zunächst hatte der HSV eine Torchance, aber der von Samantha Aliti flach gespielte Ball verpasste das Gehäuse ganz knapp. Danach hatten die Gastgeberinnen zwei Möglichkeiten. Zunächst vergaben sie aus aussichtsreicher Position, etwas später trafen sie mit einem Heber das Aluminium. Im zweiten Durchgang trafen die Teams dann umso häufiger. Durch einen Freistoß gelang Fortuna die Führung, aber bereits sieben Minuten später glich Larissa Herhalt mit einem gefühlvollen Freistoß aus. Im Anschluß an Eckbälle konnten die körperlich überlegenen Gastgeberinnen auf 3:1 erhöhen. Julia Keppner verkürzte dann noch einmal auf 2:3 (79.) und machte es noch einmal spannend. Noelle Mager wurde kurz vor dem Ende im Strafraum eigentlich elfmeterreif zu Fall gebracht, aber die Pfeife des sonst guten Unparteiischen blieb stumm. Fast mit dem Schlußpfiff gelang den Wuppertalerinnen gegen die aufgerückten HSV Damen dann sogar noch das letztlich unwichtige 4:2. Trotz der Niederlage zeigten die Hucklenbrucherinnen aber einen ansehnlichen Auftritt und auch die aus der U19 aufgerückte Amanda Kuriata wusste in ihrem ersten Spiel als „Dame“ zu gefallen. In der kommenden Woche steht jetzt mit dem Spiel gegen den starken Aufsteiger DSC 99 Düsseldorf die nächste Herausforderung an.
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