HSV Langenfeld U15 Juniorinnen machen es in der Liga gegen Richrath besser

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Am Freitagabend endete ein intensives Spiel zwischen den C Juniorinnen des HSV und von TuSpo Richrath mit 1:1 (0:1). Aufgrund der zweiten Hälfte, hätten die Rot-Weissen eigentlich mehr verdient gehabt.
Zum zweiten Mal binnen vier Tagen hatten die Hucklenbrucherinnen den Lokalrivalen TuSpo Richrath zu Gast, diesmal zu einem vorgezogenen Ligaspiel gegen das nachgemeldete Team aus dem Langenfelder Norden. Und der Gast bestimmte zunächst die Partie. Die Heimmannschaft bekam zunächst keinen Zugriff auf das Spiel und konnte selber auch keine Torgefahr entwickeln. Aber obwohl die Schwarz-Weissen in dieser Phase mehr vom Spiel hatten, trafen sie lediglich durch einen sehenswerten „Sonntagsschuss“. Im Anschluß an einen Einwurf nahm eine Gästespielerin den Ball aus der Drehung und dieser fand den Weg in den Winkel. Erst danach wurde der HSV zwingender. Ein schön getretener Freistoß von Marlene wurde von der großgewachsenen Richrather Torfrau über die Querlatte gelenkt. Bis zum Pausenpfiff des Spieles, das sogar von einem offiziellen Unparteiischen geleitet wurde, gelang dem HSV aber nichts Zählbares. In der Kabine fand der Übungsleiter aber augenscheinlich die richtigen Worte, denn es lief ein ganz anders agierendes Team auf. Durch einen Positionswechsel – Ronja wurde in die Defensive beordert und Marlene stattdessen auf den rechten Flügel – wollten die Übungsleiter mehr Druck nach vorne entwickeln und diese Umstellung zeigte Wirkung. Sowohl Ronja auf der rechten Abwehrseite als auch Marlene zeigten eine sehenswerte zweite Hälfte. Mit zunehmender Spieldauer wurden dann die Rot-Weissen immer dominanter und kamen auch zu guten Chancen, aber immer wieder war ein Richrather Abwehrbein dazwischen. Der Gast fand in der Offensive eigentlich gar nicht mehr statt und hätte doch das Spiel vorzeitig entscheiden können. Nach einem Konter setzte er den Ball an den Außenpfosten. In der 62. Minute war es dann endlich so weit und Cora traf zum umjubelten und hochverdienten Ausgleich. In der Schlußphase wurde es noch einmal etwas hitzig. Nach einem Tackling an einer Angreiferin sah sich der Richrather Übungsleiter dazu veranlasst, seinem Langenfelder Kollegen einige böse und zudem unpassende Worte zu sagen. Vermutlich spielte der Frust in dieser Szene eine nicht unwichtige Rolle. Der Spielleiter ließ sich aber dadurch nicht aus der Ruhe bringen und brachte die Partie, in der die Hucklenbrucherinnen aufgrund der zweiten Hälfte durchaus einen knappen Sieg verdient gehabt hätten, souverän über die Runden.
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