Immigrather Schützen: Was für ein Oktoberfest!

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Die Immigrather Sebastianer ließen es zum Oktoberfest so richtig krachen und hatten bei Weißbier, Musik und Spiel viel Spaß. Foto: Michael de Clerque
Langenfeld (Rheinland): Immigrather Schützen |

Am Wochenende ging es bei den Immigrather Sebastianern echt bayerisch zu. Die Schützenbruderschaft Langenfeld- Immigrath feierte am vergangenen Samstag wieder einmal ein gelungenes Oktoberfest in der Schießsportanlage an der Lindberghstraße neben der Feuerwehr.

Party-Spaß auf zwei Ebenen



Langenfeld. Die Veranstaltung - bei der Bevölkerung sehr beliebt - hatte auch diesmal wieder einen guten Besuch zu verzeichnen. Gefeiert wurde auf zwei Ebenen.

Bayerischer Biergarten


Im Saal der Anlage, der in einen Bayerischen Biergarten umfunktioniert worden war, wurde eifrig nach den Melodien der Band „Mainfiber“ geschwoft. Dabei sah man sich nach Bayern versetzt, denn es tanzten nur Buben mit ihren Maderln.
Ganz nach Münchner Oktoberfest-Manier kamen die Besucher im Trachtenlook zum Fest der Immigrather Schützen. Neben dem Original Wiesenbier in bayerischen Bierhumpen gab es verschiedene bayerische Schmankerln gegen den Hunger: Ob Weißwürste, Leberkäse oder Haxen mit Kraut, die Auswahl war groß und es schmeckte - wie der ein oder andere Besucher versicherte.

Spiele auf "Rheinische Art"

In der zweiten Ebene - im Untergeschoss in der Schießsportanlage für Luftdruckwaffen - war großes Gedränge, denn alle wollten die angebotenen Spiele, diesmal nach Rheinischer Art, ausprobieren. Da wurden Hämmer zum Einschlagen der Nägel in einem Balken geschwungen, ein Turm von Dosen mit Bällen heruntergeworfen und zum Abschluss gab es in einer kleinen Minigolfanlage ein winzigen Loch zu treffen, übrigens nicht ganz einfach.

Anfeuerungsrufe


Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer waren nicht zu überhören. Ob König Thorsten Boes, das Königspaar des Schützenvereins Langenfeld 1834, Norbert Graffweg und Ewa Broschk, Ehrenbürger Manfred Stuckmann, das Königspaar aus Richrath, Uwe und Nicole Gehlhaar, mit großer Begleitung und natürlich Ehrenbrudermeister Klaus Klinkers - Spaß hatten sie alle.
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