Kinofest gut für Glückshormone

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Berlinale-Chef Dieter Kosslick und Petra Müller von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen waren Ehrengäste. (Foto: Magalski)
Bei der Eröffnungsgala wurde wieder klar: Das Kinofest Lünen ist und bleibt eine große Herzensangelegenheit für viele. Das Treffen zahlreicher alter Bekannter aus der deutschen Filmwelt und die Lüner Atmosphäre überzeugen Kinofest-Neulinge, als auch alte Kinofest-Hasen.

Die Start-Gala für die Lüner Filmtage war auch ohne die ganz großen Namen ein gelungener Auftakt. Mit Berlinale Chef-Dieter Kosslick war ein bekannter Kenner vor Ort. Er lobte das Programm. Dass das Kinofest nicht nur mit der Qualität der Filme und den vielen Besuchen der Filmbeteiligten glänzt, sondern auch gut für die Hormone ist, stellte Hubert Tenberge von Pro Lünen, dem Veranstalter des Kinofestes, deutlich bei seiner Ansprache heraus: „Das Kinofest ist gut für das Glücksgefühl. Wer sich hier ehrenamtlich engagiert, der hat mehr Glückshormone.“ Petra Müller, Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, war auch zu Besuch. Sie kündigte an, dass die 25. Auflage des Festes im nächsten Jahr wieder finanziell von der Stiftung unterstützt wird. Höhepunkt des Abends war die Weltpremiere des Films „Der letzte Mentsch“, dafür waren unter anderem die Schauspieler Katharina Derr und Markus Klauk angereist.

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