Benzin im Buddy

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Björn und Michael, das sind die Bulli-Buddys aus Lünen-Beckinghausen und sie haben nicht nur Benzin im Blut sondern, auch den T-Virus. Keine Angst, die beiden arbeiten nicht für die Umbrella Corporation. Sie beschäftigen sich mit der Legende der Automobilindustrie, dem VW-Bulli. Vor über 15 Jahren packte es Björn als ersten, nur einmal einen Bulli gefahren und schon musste ein eigener her. Der durfte alles sein, aber nur nicht serienmäßig aussehen. Mit neuen Felgen fing es an und dann kamen die radikalen Veränderungen. Breiter, tiefer, mehr PS, bloß kein Standard. Kurze Zeit später stieß Freund Michael dazu, wie sagt er so schön, einmal gefahren nie wieder davon losgekommen.
Bulli fahren ist etwas ganz besonderes, ein Virus, der die wenigsten wieder loslässt.

Die Bulli Freunde bereisen mittlerweile mit ihren beiden Schmuckstücken ganz Europa. Sie mögen die familiäre Atmosphäre auf den Bulli-Treffen und sind mittlerweile mit ihren beiden Schmuckstücken dort gern gesehene Gäste. Sie haben auf den Treffen auch schon einige Preise für ihre tollen Fahrzeuge bekommen. Der Rat der beiden Bully-Spezialisten ist oft und gern gefragt. Beide kennen sich in der VW-Materie Bulli besonders bei den Modellen T3,T4 und T5 nahezu perfekt aus. Bulli Freunde, sogar aus Dänemark und Spanien, suchen sie in ihrer kleinen Werkstatt in Lünen an der Kreuzstraße auf, wo ihnen Björn und Michael gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.Teilweise ist die Ersatzteilversorgung durch VW gar nicht mehr möglich, weiß Björn zu berichten und deshalb ist es durchaus nicht ungewöhnlich, dass sich sogar VW - Werkstätten an die beiden wenden. Auch wenn die beiden sympathischen Bulli-Buddys, die ursprünglich aus technischen Berufen kommen, mittlerweile mit ihrem Fachwissen rund um den VW-Bulli Geld verdienen, ist ihnen immer noch der Spaß am VW-Bulli und das alles auf einer gleichgesinnten Basis abläuft, das Wichtigste.
Ein neues Projekt haben die beiden auch schon am Laufen, wie man es hier so schön formuliert, und das wird etwas Gewaltiges. Michael und Björn planen die Vermählung eines VW-Bulli mit einem fetten 6,2 Liter V8 Motor. Ohne viel Schnickschnack, so Björn, Benzin drauf, Strom drauf und fertig.
Auf das Ergebnis darf man gewiss gespannt sein.
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