Feuer nach Unwetter hatte am Mittwoch ein kleines Nachspiel

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Die Feuerwehr musste am Mittwoch wegen rauchender Glutnester an der Bergstraße wieder ausrücken. (Foto: Peter Meißner/moment-fotodesign)
Welche Tücke hinter einem eigentlich bereits gelöschten Brand stecken kann, zeigte sich am Mittwoch bei einer Firma an der Bergstraße. Bereits am Sonntag hatte es nach dem Unwetter dort gebrannt, vermutlich nach einem Blitzeinschlag. Am Mittwoch kam wieder Rauch aus dem Turm.

Am Sonntag war die Lüner Feuerwehr fast im Dauereinsatz: Ein Feuer während des großen Unwetters wurde gegen 10.48 Uhr in einer Firma an der Bergstraße gemeldet. Ein Späne-Silo brannte. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Um 17.52 Uhr erfolgte am Sonntag dann dort eine Brandnachschau der Berufsfeuerwehr. Um eventuell noch vorhandene Glutnester zu löschen.

Am Mittwoch bemerkte man an der Firma nach Arbeiten am Späne-Silo erneut Rauch. Die Berufsfeuerwehr war wieder schnell in der "Nachbarschaft" vor Ort und hatte die rauchenden Glutnester schnell gelöscht.

Das sagt wikipedia über Glutnester bzw. Glut: "Glut bezeichnet die Verbrennung eines größtenteils aus Kohlenstoff bestehenden Brennstoffs ohne sichtbare Flammenbildung, jedoch unter Abgabe von Licht mit einem hohen Infrarotanteil. Kohle verbrennt üblicherweise in dieser Form, auch bei der Verbrennung von Holz bildet sich meist Glut. Von Glut kann eine erhebliche Brandgefahr ausgehen, da sie den Verbrennungsprozess und die damit einhergehende kontinuierliche Wärmeabgabe lange aufrechterhält. "
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