Kommentar: Google und die Lippebrücke

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Der Kommentar im Lüner Anzeiger und im Lokalkompass Lünen. (Foto: Magalski)
Google ist dein Freund, sagt ein gängiger Spruch im Internet. Google ist hoffentlich aber kein Hellseher. Die Lüner und ihre Brücke hätten sonst echt schlechte Karten. Ein Kommentar von Daniel Magalski:

Herr Google, der Internet-Gigant aus dem fernen Amerika, hat ja einen gewissen Ruf als Datenkrake. Google sammelt Informationen, überall und zu jeder Zeit. Lünen scheint Google dabei in letzter Zeit auch im Visier gehabt zu haben, und wer weiß, vielleicht las man in den Staaten auch die Artikel über die Lippebrücke samt Insolvenz der ersten Baufirma und der daraus resultierenden „Problemen“ und Verzögerungen. Die Gründe für diesen Schritt der Suchmaschinen-Könige sind zwar unklar, das Ergebnis aber deutlich: Google tilgte die Lippebrücke Graf-Adolf-Straße samt dem letzten Stück Straße von der Kreuzung mit der Marie-Juchacz-Straße von seinem Kartenwerk im Internet. Am Nordufer sieht die Situation nicht besser aus, auch da zeigt die Karte nun statt der Straße einen Fußweg. Wollen wir hoffen, dass die Änderungen nur eine zeitweise Maßnahme für die Baustelle ist und der Daten-Gigant Google am Ende nicht mehr Informationen hat als wir in Lünen... Zukunftsvisionen hat Google jedenfalls bisher zum Glück noch nicht im Programm.

Thema "Lippebrücke" im Lokalkompass:
> Wind bringt Montage der Brücke ins Wanken
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