Mann wollte mit Küchenbeil nach Köln

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Dieses Beil hatte ein Mann bei seiner Fahrt nach Köln in der Jackentasche. (Foto: Polizei)
Bundespolizisten kontrollierten am Dienstag in Gelsenkirchen einen Lüner - doch mit dem Mann gab es gleich drei Probleme. Der Lüner saß ohne Ticket im Zug nach Köln, sein "Reisebegleiter" war ein großes Küchenbeil und der Mann hatte damit wohl ganz spezielle Pläne als Reaktion auf die Vorfälle aus der Silvesternacht.

Weil der Lüner weder im Besitz eines Fahrausweises, noch eines Ausweisess war, informierten Bahnmitarbeiter am Dienstagmorgen die Bundespolizei im Hauptbahnhof Gelsenkirchen. Einsatzkräfte nahmen den Mann zur Feststellung seiner Identität mit zur Wache. Im Rahmen seiner Durchsuchung fand sich immer noch kein Ticket, dafür aber ein circa dreißig Zentimeter langes Küchenbeil in der Jackentasche des 26-Jährigen. Auf Nachfrage, warum er das Beil mit sich führe, entgegnete der Mann den Bundespolizisten:" Ich bin auf dem Weg nach Köln um mir ein Bild von den sexuellen Belästigungen zu machen. Das Beil benötige ich dazu". Nach Köln kam der Mann nach dieser Aussage am Dienstag nicht mehr, dafür aufgrund seines seltsamen Verhaltens nach Rücksprache mit einem Arzt und dem Gelsenkirchener Ordnungsamt zur Behandlung in ein Krankenhaus. Ermittlungen wegen Schwarzfahrens sind außerdem ein Resultat der Reise.

Thema "Polizei" im Lokalkompass:
> Spezialkräfte verhaften Mann nach Drohung
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