Traditioneller Jahresempfang der Kreishandwerkerschaft Dortmund Lünen

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v.l.Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing.Christian Sprenger,Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Stadtkämmerer Uwe Quitter, Ehrenstadthandwerksmeister Franz Steinweg , Rainer Horstmann Stadthandwerksmeister und Ludgerus Niklas Stellv. Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft Dortmund Lünen
Lünen: LÜNTEC | Zum 32. Mal hatte die Kreishandwerkerschaft zum „Dämmerschoppen“ eingeladen. In seiner Eröffnungsrede stellte Kreishandwerksmeister Dipl. Ing. Christian Sprenger besonders die wichtige Rolle der Handwerksbetriebe für die Wirtschaft heraus. So gibt es in der Kreishandwerkerschaft 400 Betriebe mit 4000 Beschäftigten und 400 Auszubildenden. Aber auch Kritik war von Sprenger zu hören, so wünschen sich die Handwerker bessere Rahmenbedingungen zum Beispiel in der Verkehrsplanung oder in der Schaffung von neuen Gewerbegebieten. Das Jahr 2016 war insgesamt für das Handwerk trotz einschneidender Ereignisse, wie zum Beispiel der Brexit, recht positiv. Dem Jahr 2017 sieht das Handwerk auch positiv entgegen, obwohl auch noch einige Überraschungen auf das Handwerk zu kommen könnten. Manche Dinge sollten doch für die Zukunft nochmal überdacht werden, wie unter anderem das ehemalige „Erfolgsmodel Meister“, eine Wiedereinführung in manchen Berufen würde sich positiv auf die Ausbildungsquoten auswirken.
Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns machte in seiner Rede ganz deutlich, welch hohen Stellenwert die Handwerkerschaft für ihn und die Stadt Lünen hat. Die Stadt Lünen ist immer bemüht, im Rahmen ihre Möglichkeiten optimale Bedingungen für das Handwerk und seine Beschäftigten zu schaffen.
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