Vorbereitung zur Sprengung von Roheisen

Roheisen wird abgekippt
Wenn in einem Stahlwerk der Hochofen nicht mehr richtig lief, wurde das Roheisen mit Torpedopfannen in ein Gießbeet gegossen. War das Gießbeet voll, wurde das Eisen gesprengt, damit es zerkleinert dem Hochofen wieder zugeführt werden konnte. Es wurden senkrechte Löcher gebrannt. Gebrannt wurde nur mit Sauerstofflanzen und reinem Sauerstoff.

Die Fotos zeigen den Werdegang. Wenn eine Reihe Löcher gebrannt war, wurde diese gesprengt. Damit die Stahlsplitter nicht zu weit flogen, wurde der geladene Teil abgedeckt. Es werden dafür Stahlbrammen und andere Gewichte benutzt. Um die Dicke des Eisens zu demonstieren, habe ich in eine Lücke einen Besenstiel gesteckt, der auch als Ladestock benutzt wurde.
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12 Kommentare
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Peter Eisold aus Lünen | 28.12.2012 | 19:48  
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Harald Zschauer aus Lünen | 28.12.2012 | 19:53  
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Harald Zschauer aus Lünen | 28.12.2012 | 19:53  
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Peter Eisold aus Lünen | 28.12.2012 | 19:55  
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Siggi Becker aus Langenfeld (Rheinland) | 28.12.2012 | 20:48  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 28.12.2012 | 22:48  
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Harald Zschauer aus Lünen | 28.12.2012 | 23:22  
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Uwe Norra aus Selm | 28.12.2012 | 23:37  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 29.12.2012 | 08:41  
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Uwe H. Sültz aus Lünen | 29.12.2012 | 17:30  
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Hans Werner Wagner aus Lünen | 29.12.2012 | 19:53  
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Harald Zschauer aus Lünen | 31.12.2012 | 16:55  
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