Demo am Samstag gegen Treffen der Rechten

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Im November protestierten Hunderte auf dem Marktplatz für ein Lünen ohne Rassismus.
Samstag ist Lünen wieder Schauplatz von zwei Demonstration - wie im November des letzten Jahres halten Rechte eine Kundgebung ab, zweite Veranstaltung ist eine Gegendemo vor der Stadtkirche.

Die Partei "Die Rechte NRW" hat für morgigen Samstag in Lünen eine Demonstration beantragt, Ort der Kundgebung ist der Platz vor der Persiluhr. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ruft vor diesem Hintergrund gemeinsam mit dem "Lüner Bündnis gegen Rechtsextremismus" alle Bürger auf, sich an einer Gegendemonstration zu beteiligen. Das "Lüner Bündnis gegen Rechtsextremismus", in dem unter anderem die Stadt, zahlreiche Parteien und Institutionen vertreten sind, organisiert die Gegendemo, diese findet statt am Samstag ab 13 Uhr auf dem Alten Markt in der Lüner Innenstadt gegenüber der Stadtkirche. Hauptredner sind Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und Landesminister Rainer Schmeltzer, der auch Vorsitzender des Lüner Bündnisses gegen Rechtsextremismus ist.

Kleine-Frauns: "Stadt ist eine Nazi freie Zone"

Bürgermeister Kleine-Frauns wirbt für eine breite Teilnahme an der Gegendemo : "Es ist wichtig, dass wir alle zusammen morgen auf diesem Platz ein klares Zeichen des Widerspruchs gegen Rechts setzen. Ich freue mich, wenn wir morgen unsere Demonstration friedlich, gewaltfrei und entschieden zusammen gestalten und für alle Zeit eine klare Botschaft an die Rechtspopulisten aussenden: Unsere Stadt ist eine Nazi freie Zone und wird dies für alle Zeiten bleiben!"

Thema "Demo" im Lokalkompass:
> Hunderte besuchen Demo gegen Rassismus
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