Forderung nach Anschluss des Neubaugebiets an die Laakstraße erfüllt

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Die Anlieger der Rudolph-Nagell-Straße können aufatmen: Das neue Wohnbaugebiet auf dem früheren Grundstück des Hallenbads Altlünen soll nicht an ihre Wohnstraße, sondern an die Laakstraße angeschlossen werden. Das zeigen die seit einigen Tagen offen gelegten und auch auf der Internet-Seite der Stadt veröffentlichten Planungen.

Die Anlieger hatten sich bekanntlich schon früh an den örtlichen GFL-Ratsherrn Hans-Peter Bludau gewandt, der Ortstermine organisierte und die Bürger informierte. Sie stellten auf Anregung der GFL entsprechende Bürgeranträge.
Jetzt zeigt die Planung der Bädergesellschaft, die das frühere Hallenbad-Grundstück jetzt verwerten will, dass die Vorstellungen der Anlieger, die einen verstärkten Verkehr und Lärm vor ihren Häusern befürchteten, tatsächlich umgesetzt werden.

In der CDU-Fraktion hat sich in der Zwischenzeit ein erstaunlicher Wandel vollzogen. Nachdem sich Fraktionschefin Annette Droege-Middel und Ratsherr Arno Feller (damals noch Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses) zunächst gegen eine Erschließung des Neubaugebietes von der Laakstraße ausgesprochen hatten, weil der Bädergesellschaft damit keine Flächen verloren gegangen wären, begrüßt nun die CDU-Kommunalpolitikerin Frau Bremerich öffentlich, dass ihre Forderungen erfüllt werden.

Als Ratskandidatin hatte sie in einem Offenen Brief vor der Kommunalwahl eine Planänderung für wünschenswert gehalten, falls sie finanzierbar sei – nicht mehr und nicht weniger. Da lagen die mit Unterstützung der GFL gestellten Anträge der Anlieger auf Änderung der Planung schon lange vor.
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