FORENSIK || Lokalzeit-Beitrag pulverisiert Wunschtraum von Pro Victoria

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Landesministerium nicht kompromissbereit für Verschiebung FORENSIK-Standort (Foto: — geralt / pixabay —)
Lünen: Victoria I/II | .
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Der noch von Pro Victoria (Pro V.) beworbene Beitrag in der WDR-Lokalzeit vom 18.10.2016 zum FORENSIK-Thema in Lünen (hier: ab Min. 13:40) desillusioniert das Wunschdenken von PRO V. öffentlich.

Den 2 Vorstandsmitwirkenden Hans Laarmann und Stephan Gorski der wenige Mitglieder zählenden Gemeinschaft von Pro V. wurde im TV-Beitrag noch Gelegenheit gegeben, ihre Ideen zur Verschiebung des Standortes einer FORENSIK vom RAG-Gelände auf das angrenzende RWE-Gelände nahe der Lippe darzulegen.

Der abschließende Kommentar des Vertreters der Landesregierung demontierte allerdings den Gedankengang von Pro V. vollends!

In Wiederholung aller vorhergehenden Statements wurde wieder einmal die Ablehnung einer Neuplanung —nun auch in Bild und Ton— dokumentiert!

Dönisch-Seidel, Landesbeauftragter für Maßregelvollzug, stellte klar, dass eine Veränderung der Planung "FORENSIK-Bau auf RAG-Gelände" nicht diskutabel ist! (Min. 16:30 des TV-Beitrags)

Diese Aussage ist die konsequente Weiterführung und Bestätigung der bislang bereits bekannten Feststellungen des Landesministeriums zum Thema!

Nach allen erfolgten Erklärungen der offiziellen Ministeriumsvertreter bleibt nun auch Pro V. nur zu akzeptieren, dass die Gründungsidee der Gemeinschaft inhaltsleer geworden ist.

Letztlich ist Pro V. nun nur noch —freiwillig oder unfreiwillig— Steigbügelhalter für den unbedingten Willen der Politikvertreter von Grüne und SPD zur Ansiedlung der FORENSIK in Lünen!



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2 Kommentare
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Marc Els aus Lünen | 19.10.2016 | 11:35  
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Hans Laarmann aus Lünen | 19.10.2016 | 21:43  
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