Forensik - Stellungnahme der Bürgergemeinschaft PRO Victoria zur Präsentation der Machbarkeitsstudie

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Lünen: Victoria I/II | Die Machbarkeitsstudie zeigt der Politik den richtigen Weg zu einer für die Stadt und den Patienten vernünftigen, wenn nicht sogar optimalen Standortbestimmung der Forensik auf der Zechenbrache Victoria auf.

Ein Prozess zur Klagerücknahme ist angezeigt. Kooperation anstatt Konfrontation ist der Weg.
Ein Weg den PRO Victoria schon zu Beginn der Forensik-Thematik für den einzig richtigen der Politik wie auch der Verwaltung nahe gelegt hat.

Insbesondere die Hardliner der Klagebefürwortung in den politischen Parteien und Gruppierungen wie auch der Bürgerinitiative „Lünen ohne Forensik“ sind nun aufgerufen sich der Realität zu stellen, und der Vernunft folgend zu kooperieren.

Nur bei einem Einlenken der Stadt Lünen wird es die Chance geben, an der Positionierung der Forensik auf dem ca. 52 ha großen Areal mitzuwirken und Einfluss nehmen zu können.

Die Studie zeigt neben der MGEPA-Variante, - südlich auf dem RAG-Gelände - eine Möglichkeit auf, die Forensik weitaus näher an die Westfaliastrasse zu platzieren, was aus der Sicht von PRO Victoria kontraproduktiv gewertet wird.

Der Vorschlag des Planungsbüros DTP / SSR das RWE-Gelände für den Bau der Forensik zu nutzen ist ein absolut visionärer Weg, um dieser historischen Entscheidung für die Zukunft unserer Stadt gerecht zu werden.

Hier wird einerseits der größte Abstand zu der bestehenden Siedlung ermöglicht, und zum anderen ein höchstmögliches Maß an baulichem Nutzen des Gesamtstandortes sichergestellt.
Ein Vorschlag der es verdient, mit allen Beteiligten ( MGEPA-RAG-RWE-Kreis Unna.) ernsthaft behandelt zu werden.

Die Möglichkeit der Bebauung dieser aufgeschütteten und kontaminierten Fläche wurde von PRO Victoria schon vor Monaten mit einem durchweg positiven Ergebnis recherchiert.

Die Baukosten der eigentlichen Forensik auf dem RWE-Gelände werden höher ausfallen als bei einer Errichtung auf dem RAG-Gelände. Dem gegenüber wird jedoch eine weitaus größere Wertschöpfung durch das höhere Maß der baulichen Nutzung des Gesamtareals (RAG und RWE Fläche) zu erwarten sein.
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