Forensik – Victoria Seepark – Planungsoffensive seitens MGEPA / RAG, PRO Victoria regt an eine Eislauffläche mit einzubinden.

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PRO Victoria hat dem Landesbeauftragten für den Maßregelvollzug Nordrhein Westfalen hierzu einen Vorschlag unterbreitet:

Sehr geehrter Herr Dönisch-Seidel,
in Ihrem in Zusammenarbeit mit der RAG erstellten Plan der Infrastruktur nördlich der geplanten Forensik zur Westfaliastrasse hin, haben Sie neben einer südlichen Bebauung der Westfaliastrasse auch einen 9000 qm großen „Victoria See Park“ mit einem 1000 qm See eingeplant.

Ihre Planung kann dahingehend gedeutet werden, dass Sie sich hier einen quasi Freizeitpark vor einer z.B. 5,5 m hohen Betonwand und vorgelagerter Wallanlage der Maßregelvollzugsanstalt vorstellen könnten.

Unter dem Aspekt, dass diese Planung im Grundsatz womöglich umgesetzt wird, bietet es sich an, dann auch über weitere Freizeitangebote für die Bevölkerung nachzudenken.

Pro Victoria hat sich bei Herstellern und Betreibern Sachkunde erworben und ist überzeugt, dass an dieser Stelle eine „Eislauffläche“ in einer Größe von 300-400 qm eine besondere Bereicherung zur Freizeitgestaltung darstellen würde.

Eine „Eislauffläche„ aus Kunststoff, eine ökonomische, aber nicht weniger spaßige Alternative zu echtem Eis. Mit Platten z.B. aus Polystone polar kann ganz ohne Kühlung auch im Sommer eisgelaufen werden.

Die Vorteile zu einer konventionellen Eisfläche sind:

-Kostengünstig in der Investition.
-Kein Stromverbrauch.
-Keine besondere technische Ausrüstung erforderlich.
-Kann bei jedem Wetter genutzt werden.
-Vielseitig nutzbar.

Wir bitten Sie, eine Alternative unter Berücksichtigung unserer Anregung zeichnerisch mit einzupflegen, damit eine Diskussion und Bewertung in den Gremien leichter erfolgen kann.

Die Lage dieser Eislauffläche wäre im Umfeld der geplanten Seelandschaft vorstellbar, aber auch im nordöstlichen Bereich Westfaliastrasse / Zwolle Allee.

Für Ihre Bemühungen schon jetzt ein Dankeschön.

Freundliche Grüße aus Lünen

Bürgergemeinschaft PRO Victoria
Hans Laarmann ( Vorstand Technik )

P.S.
PRO Victoria hält ungeachtet dieser Anregung die Errichtung der Forensik auf dem RAG – Gelände städtebaulich für nicht geeignet, und wird sich daher weiterhin für den Bau auf dem RWE-Gelände einsetzen.
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