GFL und SPD lassen Eltern im Stich

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Vertrauensschutz der Eltern wird verletzt, Haushaltsmittel werden nicht eingesetzt
Liebe Eltern in Lünen,
am 5.4.17 hat der Ausschuss für Bildung und Sport beschlossen, an fünf Lüner Schulen neue Betreuungsgruppen zum Schuljahresbeginn 2017/18 einzurichten. Wir freuen uns, dass es durch unsere wiederholten Anträge die bereitgestellten Gelder im Haushalt eingeplant wurden und nun zur Verbesserung der Betreuungssituation ausgegeben werden können.
In der einstimmig beschlossenen Stellungnahme der Schulpflegschaft der Kardinal-van-Galen Schule vom 3.4.17 wurde allerdings sehr deutlich von den Eltern der Schule angemahnt, dass die jetzige Situation in der offenen Ganztagsschule für die Kinder der Schule unzureichend ist. Der Wegfall des vierten Gruppenraums zum Schuljahresbeginn 2016/17 konnte bisher nicht kompensiert werden, so dass die Schüler über ein mangelndes Raumangebot klagen. Wir als CDU Fraktion haben versucht, den Kindern der Schule durch einen Antrag im Ausschuss zu helfen, indem wir die Schaffung eines weiteren Raumes zum neuen Schuljahr beantragt haben.
Die anderen Fraktionen, allen voran die SPD und die GFL, konnten und wollten weder den Eltern der Schule noch den von uns vorgetragenen Ausführungen folgen und haben diesen Antrag zum Nachteil der Kinder an der Schule abgelehnt. Wir bedauern das zutiefst und haben auch insofern kein Verständnis dafür, da die Mittel für das Aufstellen eines Containers auf dem Schulhof bereits im Haushalt eingeplant sind und somit keine ungeplanten Ausgaben für die Stadt bedeutet hätten. Ein solches Sparen von Haushaltsmitteln kommt für die CDU in Lünen zu Lasten unserer Grundschüler nicht in Frage.
Wir werden uns auch weiterhin für eine bedarfsgerechte Schaffung von Räumen und Betreuungsgruppen einsetzen und Sie und ihre Kinder dabei nicht im Stich lassen.
Ihre CDU-Fraktion
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