Kiosk am Volkspark Brambauer

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Fraktionsvorsitzender Michael Haustein aus Brambauer

SPD: Gemeinsames Handeln ist angesagt



Die SPD-Fraktion hatte im Juni einen Antrag in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt eingebracht, der sich mit dem Thema Volkspark Brambauer beschäftigte.Im Zuge des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ des Bundesumweltministeriums versuchen die SPD-Ratsvertreter aus Brambauer einen erneuten Anlauf, das Projektgebiet des sogenannten West- oder Volkspark zu reaktivieren und forderten die Verwaltung auf, zu überprüfen, ob dieses Förderprogramm infrage kommt. Die Bundes-finanzhilfen werden den Ländern und Kommunen für Maßnahmen zur Verbesserung der urbanen grünen Infrastruktur bereitgestellt. Sie können u.a. für die Sanierung beziehungsweise Qualifizierung und Vernetzung öffentlich zugänglicher Grün- und Freiflächen im Rahmen der baulichen Erhaltung und Entwicklung von Quartieren als lebenswerte und gesunde Orte dienen.


Die Intention des Förderprogramms entspricht den Vorstellungen der SPD-Brambauer, die seit Jahren immer wieder versucht hat, eine Aufwertung des öffentlichen Raumes hinzu-bekommen. Die Versuche scheiterten an den jahrelangen Haushaltskonsolidierungen.

Nun gibt es eine Chance und der besagte Antrag wurde einstimmig verabschiedet und die Verwaltung hat nun ihre Aufgaben abzuarbeiten. Die Maßnahmen, die gefördert werden, passen haargenau zu den Vorschlägen, die die SPD-Brambauer auflistete. Vielleicht sollte jetzt einfach abgewartet werden, was die Verwaltung aus dem Prüfauftrag macht, um dann, im Konsens mit den Bürgern, gemeinsam eine Umgestaltung des Parks zum Erholungs- und Freizeitraum zu entwickeln. Die Gründung eines Träger- oder Fördervereins wurde seitens der SPD bereits vor Jahren versucht, möglicherweise lohnt auch hier ein neuer Impuls, wenn die Fördermittel genehmigt sind.

Petra Klimek
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