Kommunale Prävention - Vorsorge besser als Nachsorge
Kommunale Präventionsketten – Vorsorge besser als Nachsorge SPD-Fraktion unterstützt das Modellprojekt des Kreises
Der Kreis Unna nimmt an dem Modellprojekt „Kommunale Prävention“ teil, das von der rot/grünen Landesregierung ins Leben gerufen wurde. Bei dem Thema Prävention spielen Kommunen eine Schlüsselrolle. Sie übernehmen wesentliche Aufgaben im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe und sie gestalten die Rahmenbedingungen für den Alltag von Familien und Kindern. Durch die Vernetzung und das Zusammenwirken der relevanten Akteure in den Kommunen und Sozialräumen soll es gelingen, die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Effizienz zu verbessern sowie Kinder und Jugendliche besser zu erreichen. Ziel ist es, vor Ort vorhandene Ressourcen zu optimieren und durch das interkommunale Zusammenspiel Erfahrungen und Erkenntnisse der anderen Kommunen aufzunehmen, damit die Chancengerechtigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Kindes verbessert und gleichzeitig die öffentlichen Haushalte von den "Reparaturkosten" entlastet werden.
Hier zählt: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort soll eine systematische Kooperation zwischen den Bereichen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, dem Gesundheitswesen, Schule und Bildungswesen allgemein, Kultur-, Sport- und sonstige Freizeit-angeboten, Ausbildungswesen und Arbeitsverwaltung, Polizei und Gerichtsbarkeit aufgebaut werden.
Die SPD-Fraktion wird hierzu in einer ihrer nächsten Fraktionssitzungen Herrn Trepper, Fachdezernent für Jugend und Soziales einladen, um detailliert informiert zu werden und das Modellprojekt von Anbeginn zu begleiten.
SPD und CDU: Zusammenhalt ein MUSS
Die Problematik des diesjährigen Oktoberfestes in Lünen-Süd wurde im letzten Jahr in der Novembersitzung des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung thematisiert. In der Sitzung hatte die SPD Bedenken gegen ein Fahrgeschäft auf dem Friedhofsparkplatz angemeldet und darum gebeten, dass die Umsetzung des diesjährigen Oktoberfestes noch einmal überarbeitet wird. Daraufhin ist die Verwaltung...
Die mediale Vielfalt geht Stück für Stück verloren. Durch die Übernahme von Inhalten aus anderen Verlagshäusern wird der lokale Journalismus seine Lebendigkeit verlieren. Rolf Möller, SPD-Fraktionsvorsitzender, kritisiert das Vorgehen der WAZ-Mediengruppe als nicht nachvollziehbar. „Eine Tageszeitung die den lokalen Teil der anderen Lokalzeitung einkauft und nur den überregionalen Teil selbst recherchiert, ist nicht...
So schätzt die SPD-Fraktion die momentane Situation der Lüner Standortfrage i.S. Forensik ein:
1. Teilen Sie die Einschätzung des BI-Vorstandes, es sei so gut wie aussichtslos, eine Forensik in Lünen zu verhindern?
Wir hatten noch keine Akteneinsicht und es fehlen noch zu viele Fakten, um diese Einschätzung teilen zu können. Der Zeitpunkt ist somit verfrüht und resignieren ist in der Politik fehl am Platz. Ob es...
SPD zieht Zwischenbilanz
Mit einer Zwischenbilanz des Lippebades beschäftigte sich die SPD-Fraktion während einer Sitzung zum Thema „Sport in Lünen“ und reagiert zugleich auf die unkorrekte Bericht-erstattung der GfL. So bestätigen die aktuellen Besucherzahlen des neuen Bades, dass die Bäderkonzeption die richtige Zukunftsentscheidung für Lünen war. Der öffentliche Zuspruch ist unverkennbar, die Besucherzahlen haben sich...
In Anwesenheit des Bürgermeisters Hans-Wilhelm Stodollick und des Kämmerers Uwe Quitter setzte die SPD-Fraktion ihre Haushaltsplanberatungen fort und fasste erste Beschlüsse.
So fordert der Arbeitskreis Jugend unter Leitung von Achim Schwarz eine zusätzliche Ausgabe in Höhe von 10.000,-- € zur Sicherung der Hausaufgabenhilfe in Gahmen, um diese sinnvolle Einrichtung dauerhaft zu sichern.
Auch die Stadtinsel in der...
Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Schmeltzer,
wie ich bereits in meinem beiliegenden offenen Brief an Frau Ministerin Steffens vom 28.10.2012 anmerkte, wurde die per Kabinettsbeschluss getroffene Entscheidung für die Zechenbrache Viktoria I/II als Forensikstandort höchstwahrscheinlich nicht durch das Landesintegrationsministerium begleitet oder überprüft.
Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen die Leitlinien der...