Unmoralisches Verhalten der GFL

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Reaktion der CDU-Fraktion zu der Stellungnahme der GFL „Wohnen am Wasser“

Bevor wir zu den Sachverhalten in dieser Angelegenheit kommen, möchten wir feststellen, dass es ein äußerst schlechter Stil der GFL-Fraktion und ihres Vorsitzenden Prof. Dr. J. Hofnagel ist, jemanden anzugreifen und auch noch zu verleumden, der krankheitsbedingt langfristig nicht anwesend sein kann.
Matthias Buckesfeld ist seit Mitte Februar erkrankt. Als die Pläne der RWE zur Bebauung am Preussenhafen im Frühjahr vorstellungsreif wurden, konnte er diese eben auch krankheitsbedingt den Ausschüssen und auch den Mitgliedern des „runden Tisches Lünen-Süd“ und des Projektbeirates nicht vorstellen.
Wie mehrfach bestätigt wurde, war auch die zuständige Fachabteilung über die Absicht der RWE von Anfang an informiert. Zu diesem Zeitpunkt lagen aber noch keine Pläne in der jetzigen Form vor. Unseres Wissens nach tragen die Pläne ein Datum aus dem Jahre 2016. Wir möchten an dieser Stelle Herrn Drabig aus seinem Vortrag am 6.6.2016 zur Vorstellung des Projektes zitieren:
„Wir haben gemeinsam mit dem renommierten Büro „Post & Welters“ einen städtebaulichen Entwurf entwickelt, den wir mit dem Planungsdezernenten der Stadt Lünen im Frühjahr 2015 vorbesprochen und bis heute weiterentwickelt haben.“

Herr Drabig hat sich bei den diversen Vorstellungen des Objektes beim Bauverein, in Lünen-Süd und auch in unserer Fraktion außerordentlich für das faire Verhalten des Techn. Beigeordneten Buckesfeld in dem laufenden Verfahren bedankt. Er hat klargestellt, dass Herr Buckesfeld dieses Projekt nie blockiert bzw. verzögert hat und hat ausdrücklich seine Fachkompetenz gelobt.

An dieser Stelle sollte die GFL sich einmal bei Herrn Buckesfeld entschuldigen und nicht seine Erkrankung nutzen und einen – in ihren Augen unbequemen Fachmann – diffamieren.
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