G E D A N K E N. . .

Ich möchte mit diesem Beitrag

nur ein kleines bischen dazu anregen, vielleicht mal ein wenig in uns zu gehen. Man sollte die Adventzeit doch auch mal zum Nachdenken nutzen.

Nachdenken darüber, was eigentlich wirklich wichtig ist.

Aber ich stelle fest, es gibt Veränderungen und in diesem Fall muß ich sagen. . . leider.

Der Einfluß derer,

die aus allen Menschenfesten Geldfeste machen ist leider zu groß. Glück kann man demnach in der Adventszeit nur erfahren wenn wir uns bereichern und vor allem konsumieren. . .

Ich will hier garnicht weiter ausholen, denn jeder weiß was
gemeint ist. . .
Ich meine der eigentliche Sinn dieser Zeit ist schon längst ins Gegenteil gedreht worden.

Trotz alledem wünsche ich allen eine schöne Zeit. . . und. . .wenn es denn sein muß, viel Spaß an völlig überfüllten Glühweinständen, bei völlig überteuertem und überbewerteten Glühwein und anderen trendigen Jahresendzeitgetränken. . . und welch ein Privileg, diese auch noch unter dem größten Weihnachtsbaum der Welt einnehmen zu können. . .

An diesem 1.Advent fiel mir auch ein Gedicht in die Hände, welches ich sehr schön fand und das so einmal gesagt, oder verinnerlicht werden sollte:

Einen Menschen wissen...

Einen Menschen wissen,
der dich ganz versteht,
der in Bitternissen
immer zu dir steht,
der auch deine Schwächen liebt,
weil du bist sein;
dann mag alles brechen
du bist nie allein.

M. v. Ebner-Eschenbach

Autor:

Peter Eisold aus Lünen

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