1. JJJC-Judoka sichern sich drei Tickets zur Westdeutschen - Fabian Hoffmann erkämpft sich Westfalentitel

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Fabian Hoffmann
1. JJJC-Judoka sichern sich drei Tickets zur Westdeutschen

Fabian Hoffmann erkämpft sich Westfalentitel

Am vergangenen Wochenende sicherten sich die Judoka des 1. JJJC Lünen drei Tickets für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften am kommenden Wochenende.

Während am Samstag die Judoka der Altersklasse U 18 in Kamen bei der Bezirkseinzelmeisterschaft um die Qualifikationsplätze kämpften, traten am Sonntag die U 21'er im münsterländischen Hörstel bei der Westfalenmeisterschaft an, um sich für die Westdeutsche zu qualifizieren.

Bei der U 18 konnten Miriam und Jasmin Sawallich nicht ganz an ihre starken Leistungen von der Kreiseinzelmeisterschaft anknüpfen. Während Miriam mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus der Meisterschaft ausschied, blieb ihre ältere Schwester Jasmin an diesem Tag erfolglos und musste ebenfalls vorzeitig die Segel streichen.

Thomas Kosmowski kämpfte sich in der starken 60 kg-Klasse mit zwei Siegen in das Halbfinale vor. Hier war er jedoch unterlegen und auch im folgenden kleinen Finale um Platz drei verlor er, sodass er mit Platz fünf die Qualifikation zur Westdeutschen knapp verpasste.

Marius Pook (-81 kg) siegte in seinen ersten beiden Kämpfen, bevor er im Finale gegen einen Kämpfer des Bundesligisten SUA Witten unterlegen war. Dies bedeutete nach einem starken Wettkampf Platz zwei und damit auch die Startberechtigung für die Westdeutsche Einzelmeisterschaft am kommenden Samstag in Herne.

Einen weiteren Weg hatten am Sonntag die Junioren (U 21) vor sich. Die Gewichtsklasse – 100 kg war dabei fest in Händen des 1. JJJC Lünen. Fabian Hoffmann gewann drei Kämpfe in überzeugender Manier und sicherte sich den Titel des Westfalenmeisters. Der zweite Kämpfer des 1. JJJC Lünen in dieser Klasse war Jan Trittel, der sich Rang drei sicherte. Damit sind beide Kämpfer bei der Westdeutschen Einzelmeisterschaft am kommenden Sonntag im Olympiastützpunkt Köln dabei.

Nicht so gut lief es dagegen für Tim Trittel, Sven Kotissek und Julia Pilath. Sie alle schieden ohne Platzierung unter den ersten dreien aus der Meisterschaft aus.
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