6. Liga: Herne noch nicht durch

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Die zweite Mannschaft des Westfalenligisten Lüner SV wurde vor dem Punktspiel der Ersten gegen Iserlohn am Sonntag im Stadion Kampfbahn Schwansbell für ihre Meisterschaft in der Kreisliga B und den Aufstieg in die A-Klasse ausgezeichnet. Das Team Trainer Kadir Kaya, hier mit allen Spielern und denen, die aus der Ersten ausgeholfen hatten, freuten sich besonders über die Gratulation des ersten Vorsitzenden, Imdat Acar. Foto Janning
LÜNEN. In der 6. Liga, der Westfalen-Klasse, ist das Meisterschafts- und Aufstiegsrennen immer noch nicht entschieden. Die besten Karten hat Tabellenführer Westfalia Herne um Trainer Christian Knappmann, der mit drei Punkten und einen Treffer mehr in der Tordifferenz vor dem SC Holzwickede um Coach Axel Schmeing als noch einzigem Verfolger ganz vorn liegt.
Herne gewann vor 300 Fans beim noch nicht gesicherten Horst-Emscher (13.) um Coach Willi Schmalz knapp mit 2:1, während Holzwickede um Übungsleiter mit dem Ex-LSVer Karim Bouasker und dem Ex-Wethmarer Dominik Dupke auf der Bank den Kirchhörder SC (10.) mit Coach und Ex-Profi Lothar Huber und dem ehemaligen LSVer Sascha Rammel vor 200 Fans mit 2:0 besiegte.
Mit dem FC Iserlohn zeigten in Schwansbell vor nur 133 zahlenden Besuchern drei Ex-Lüner, Trainer Christian Hampel, Torwart Daniel Dreesen und Mittelfeldmann Philipp Herder, eine gute erste Halbzeit. Dann verpasste der LSV aber nach der Pause den dann auch verdienten Sieg. Volker Ekici wurde elfmeterreif gefoult, Stürmer Mehmet Erdogan vergab allein zwei klare Chancen. Es trafen Torjäger Kingsley Kanayo Newke mit seinem 19. Saisontor und für Lünen Samet Akyüz. Der überzeugende Matthias Drees und Co hielten mit Lukas Lenz den zweiten Gäste-Torjäger (bisher mit 24 Treffern bester der Liga) in Schach.
Während Iserlohn (3,) Sonntag den Aufsteiger und Abstiegskandidaten Wiemelhausen (14.) um Trainer Jürgen Heipertz empfängt, ist der Lüner SV (6.) bei den als Absteiger feststehenden Mengedern um Coach Thomas Gerner zu Gast.
DJK SuS Hordel (4.) mit Trainer Marcel Bieschke, letzter Gegner der Lüner Löwen übernächsten Sonntag in Schwansbell, ließ Gastgeber FC Lennestadt um Trainer Jürgen Winkel vor 150 Fans beim 1:3 drei Punkte. Doch der Fünfzehnte wird den Abstieg kaum noch vermeiden können.
Der TuS Sinsen um Trainer Martin Schmidt verdrängte vor 128 Besuchern mit einem 3:1 beim SV Brackel um Trainer Jörg lange und dem Ex-LSVer Cam Yagli den LSV vom fünften Platz.
Mit dem gleichen Ergebnis setzte sich der BV Westfalia Wickede (7.) um den Ex-Lüner Marko Schott als Trainer in DSC Wanne-Eickel (8.) um Trainer Holger Flossbach durch. Schott wechselte sich in der 80. Minute ein. Nur 33 Zuschauer schauten zu.
Olpe (9.) um Ex-Profi Marek Lesniak als Trainer spielte vor 178 Gästen in Wiemelhausen um Trainer Jürgen Heipertz 4:4. Aufsteiger SC Neheim (10.) mit Coach Alexander Bruchhage belohnte sich vor 150 Fans mit einem 2:0 über Mengede. Jan-
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