LSV: Erst BVB und Kerkrade, dann Finnentrop

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Auch Jeffrey Malcharek (l.) und Lukas Ziegelmeir konnten in Neheim die LSV-Niederlage nicht verhindern. RN-Foto Warnecke
LSV: Erst BVB und Kerkrade, dann Finnentrop
LÜNEN. Zu gleich drei interessanten Fußball-Spielen lädt Westfalenligist Lüner SV am Wochenende auf den Naturrasen seines Stadions Kampfbahn Schwansbell ein.
Zuerst sind die Löwen am Freitag ab 18 Uhr Gastgeber des Freundschaftsspiels zwischen dem Regionalliga-Top-Team Borussia Dortmund II gegen den niederländischen 1.-Ligisten Roda JC Kerkrade. Einer der Trainer bei den Holländern war übrigens der spätere Schalker Coach Huub Stevens.
Die Borussen um Trainer Siewert haben zwei Lüner in ihren Reihen: Als Co-Trainer David Solga und Stürmer Philipp Hanke, der seine erste Seniorenzeit beim BV Brambauer erlebte.
Dem Freundschaftsspiel folgt Sonntag ab 15 Uhr der Ernst der Meisterschaft. Schon am vierten Spieltag der noch jungen Saison stehen die Rot-Weißen des LSV unter Zugzwang. Sie müssen ihr Heimspiel gegen den Aufsteiger SG Finnentrop-Bamenohl gewinnen, um nicht noch weiter Richtung Tabellenende gereicht zu werden.
Bisher blieb der große Erfolg aus. Dem sehr glücklichen 1:0-Sieg beim TuS Sinsen folgte ein mageres 1:1 zuhause gegen TuS Hordel. Ungeschickt wurde dabei eine 1:0-Führung in der Schlussphase verspielte. Anschließend lief beim 0:3 beim SC Neheim fast gar nichts zusammen. Gegen den starken Gastgeber gab es wenige klare Chancen. Das Team kann sich bei Keeper Florian Fischer bedanken, der sich mehrere gefährliche Bälle angelte, so eine noch höhere Niederlage verhinderte.
Trainer Mario Plechaty wird in seiner ruhigen Art seinen Mannen bis Sonntag beigebracht haben, wie „der Hase läuft“ und der Gast aus dem Sauerland zu schlagen ist.
Im Vorspiel stehen sich um 13 Uhr auf dem Kunstrasen in Schwansbell die beiden B-Liga-Meister und Aufsteiger in die A-Klasse, Lüner SV II und SF Ay Yildiz Derne gegenüber. Nach dem 2:4 im ersten Aufsteigerduell in SF Brackel und dem 1:5 gegen Viktoria zuhause tankten die LSV-Mannen um Trainer Kadir Kaya mit dem 4:3 bei Bezirksliga-Absteiger SC Husen-Kurl neues Selbstvertrauen.
Hoffentlich ist dieses Sonntag bei beiden LSV-Teams so hoch, dass es zu zweimal drei Punkten reicht. Jan-
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