Siebenmeter brechen LSV das Genick

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Ex-Profi Dejan Osmanovic war wieder bester LSV-Schütze. Foto Janning
LÜNEN. Diesen alten Schlachtruf singen die Altherren-Fußballer des Lüner SV schon im Schlaf: „Berlin, Berlin, wird fahren nach Berlin!“ Wahr wird diese Reise zwischen dem 15. und 19. September 2017. Dann nehmen die Lüner Löwen mit den teils angegrauten Mähnen in der Bundeshauptstadt an der Deutschen Meisterschaft der Ü40 teil. „Dabei hoffen wir auf mehr Erfolg als jetzt bei der Ü40-Westfalenmeisterschaft am ersten Juli-Wochenende in Kaiserau“, blicken Bernard Kieszkowski und Tafil Kralani als Obmann und Vorsitzender der Oldies nach vorn. Denn in Kaiserau schieden die Löwen schon im Viertelfinale aus.
In der Vorrunde reichte es zu Platz zwei nach 3:0 gegen YEG Hassel, 2:0 gegen SV Deilinghofen/Sundwig und SC Oetinghausen, 5:1 gegen SuS Volmarstein, 0:0 gegen den späteren Sieger SC Westfalia Herne und 0:1 gegen SV Borgholz/Natzungen.
Im Viertelfinale führte Lünen gegen Arminia Bielefeld mit 1:0 und 2:1 durch Dejan Osmanovic. Bielefeld glich zwischenzeitlich zum 1:1 und 30 Sekunden vor Schluss durch einen Neunmeter zum 2:2 aus. Das anschließende Neunmeter-Schießen verlor der LSV. Endstand 5:6
Die 17 Tore des Turniers für den LSV erzielten Dejan Osmanovic (6), Haris Masic (3), Richard Scheiring, Nermin Bevab, Jasmin Isisc und Tahsin Oguz je 2.
Mit Platz vier in Kaiserau besser schnitt der VfB 08 Lünen bei der Ü32 ab. Die Süder bedankten sich beim LSV, der ihnen seinen Startplatz überlassen hatte. Jan-
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