Unterwegs im Lande des Aikido

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Jürgen Feldmann auf Miyajima
Vier Wochen durch Japan, dem Ursprungsland des Aikido, reisen derzeit Jürgen Feldmann, 4ter Dan Aikido, Trainer und Vorstand der Aikido-Gemeinschaft Lünen, und sein Lehrer Edmund Kern, 8ter Dan Aikido. Kern ist einer der hochrangigsten Aikidoka in Deutschland.

Die Reise geht quer durch Japan entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des alten Japan sowie der hochtechnisierten Moderne: Mittelalterliche Tempel stehen ebenso auf dem Programm wie die Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug Schinkansen. Auch kulinarisch wird ein weiter Bogen gespannt, so wird nicht nur traditionell japanisch gegessen, sondern auch eine der bekanntesten japanischen Bierbrauereien besichtigt.

Natürlich bleibt die Gelegenheit nicht ungenutzt, auch die japanischen Meister des Aikido und die dortigen Dojos, die Trainingsstätten, zu besuchen und vor Ort zu trainieren.

Aikido wurde in den 1930ger Jahren durch Morihei Ueshiba entwickelt. Er hatte sein Dojo, das auch heute noch existiert, im Ort Iwama. Dies liegt ungefähr 100 Kilometer nördlich von Tokio.

Jürgen Feldmann berichtet fast täglich von der Reise im Blog der Internetseite des Lüner Aikido-Vereins (www.aikido-luenen.de). Dort findet man auch weitere Reisebilder.

Unmittelbar nach der Rückkehr wird am 20. und 21.04.2013 Edmund Kern in Lünen einen besonderen Lehrgang durchführen. Hier werden einmal allein die Aikido-Waffentechniken im Vordergrund stehen. Da viele der “manuellen” Techniken im Aikido ihren Ursprung im Kampf mit dem Samurai-Schwert und dem Jo (einem 1,30 Meter langen Hozstab) haben, gehört der Umgang mit den (Holz-) Waffen zum Aikido-Trainingsprogramm.

Sicher werden dann auch Anekdoten und neue Erkenntnisse aus dem Ursprungsland des Aikido präsentiert
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1 Kommentar
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 10.04.2013 | 19:12  
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