Vorschau 20. Spieltag: Kniffliger Ostermontag für Lüner SV, BV Brambauer und Westfalia Wethmar

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Auch auf ihn wird es am Ostermontag ankommen: Wethmars Technik-Ass Cody de Grood.
Klar, das nächste Spiel ist laut alter Fußballweisheit immer das schwerste. Aber Ostermontag, am 20. Spieltag, erwarten unsere drei Lüner Top-Teams knifflige Aufgaben.

Los geht‘s in unserer Vorschau mit dem Tabellenführer der Bezirksliga: Westfalia Wethmar. Das Team tritt beim Vierten TuS Hannibal an (15 Uhr), das Hinspiel endete 2:2. „Eine ganz, ganz unbequeme Mannschaft“, weiß Wethmars Coach Alex Lüggert. Hannibal hat vor allem technisch und individuell starke Akteure. Je nach Wetterlage ist es zudem fraglich, ob das Spiel auf Rasen, auf ungeliebter Asche oder überhaupt ausgetragen wird.
„Dazu haben wir noch im Hinterkopf, dass wir Federn gegen Keminghausen gelassen haben, die nicht hätten sein müssen“, so Lüggert. Zwar hat sein Team weiterhin in der Liga die Nase vorn, aber nur noch mit einem Punkt. „Zuvor lag der Druck auf den Verfolgern, jetzt haben aber wir diesen Druck. Mit einem Sieg gegen Kemminghausen hätten wir den Druck ganz rausnehmen können, nun haben die anderen Teams eben den Vorteil auf ihrer Seite. Wir müssen jetzt stetig Siege einfahren“, so Lüggert.

Sprung in die Landesliga: Der Lüner SV empfängt in Schwansbell den Tabellenachten Eintracht Ahaus (15 Uhr). Das Hinspiel endete 2:3 aus LSV-Sicht. „Da haben wir also auch was gut zu machen, das war so ein Spiel, wo man sich nachher fragt, warum man das eigentlich verloren hat“, erinnert sich LSV-Trainer Mario Plechaty. Sein Team war an diesem Tag besser, wurde aber nicht belohnt. „Ahaus ist ein Team auf Augenhöhe, an denen wir aber vorbei wollen“, so Plechaty. Die Stärke des Gegners ist die mannschaftliche Geschlossenheit. „Sie sind kämpferisch und läuferisch stark, wie alle Teams in der Liga. Hervorzuheben ist dabei deren spielender Co-Trainer“, so Plechaty. Denn der angesprochene Rainer Hackenfort holte im Hinspiel einen Elfer raus und bereitete ein Tor vor.

BV Brambauer hat eine lange Reise zur SpVg Emsdetten vor sich. Mit im Gepäck: Gedanken an die derbe 0:5-Pleite im Hinspiel. „Die haben einen sehr guten Angriff, eine spielstarke Mannschaft“, berichtet BVB-Coach Dirk Bördeling, der beim letzten Training mit dem Team ein paar Takte sprach, wegen des zum Teil fehlenden Kampfgeistes im Derby. „Aber das ist momentan eben schwer beim Training, viele sind angeschlagen. Ich weiß gar nicht, wer alles am Montag in Emsdetten dabei ist“, so Bördeling.
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