Vorschau 23. Spieltag: BV Brambauer im Kellerduell, Wethmar gegen Angstgegner und Lüner will fünften Sieg in Serie

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Den Ball im Visier: Pascal Harder (l.) und Ricardo Ribeiro vom Lüner SV reisen zum TuS Sinsen.
Bezirksligist Wethmar spielt oben mit, Landesligist BV Brambauer ist mittendrin statt nur dabei im Abstiegskampf und der Klassenkamerad Lüner SV schielt aus dem Mittelfeld der Tabelle ein wenig nach oben. Das sind die Ausgangslagen für die drei Lüner Top-Teams vor dem 23. Spieltag.

Eine wichtige Partie findet am Sonntag, 15 Uhr in der Glückauf-Arena in Brambauer statt. BV Brambauer empfängt als Zwölfter den Tabellenvierzehnten SpVg Beckum, die auf dem ersten Abstiegsplatz der Liga steht. „Wir haben sie beobachten lassen und sind auch vorbereitet“, so BVB-Trainer Dirk Bördeling. Wer den Coach kennt, weiß aber auch, was direkt nach diesem Satz folgt. „Aber es ist mir letztlich egal, ob sie nun defensiv oder anders spielen. Wir müssen unser Spiel durchsetzen, um den Abstand zu vergrößern.“ Hoffnungen liegen u.a. darauf, dass Kollakowski, Keller und Hillmeister dabei sein können. Dazu will man das Spezial-Problem des BVB endlich ablegen: Man muss die Torchancen konsequenter nutzen. „Dieser Knoten muss ja mal platzen“, fordert und hofft Bördeling.

Der Lüner SV reist nach Sinsen, der Gegner steht zwei Plätze vor dem LSV auf Rang fünf. „Wir wollen die Serie halten“, sagt LSV-Coach Mario Plechaty nach vier Siegen in Folge. „Aber gegen so ein Team muss man auswärts vielleicht am Ende mit einem Punkt zufrieden sein.“ Sinsen ist im Kollektiv gut, hat einen gewissen Etat und einen Coach, der schon in der Regionalliga aktiv war. „Der Verein ist sehr gut geführt, gut strukturiert. Sie sind schlecht in die Saison gestartet wie wir, wollten wohl mehr“, so Plechaty.

Bezirksligist Westfalia Wethmar empfängt den Achten VfL Senden – ein kleiner Angstgegner der Nordlüner (So, 15 Uhr, Cappenberger See). „Gegen die hatten wir zuletzt immer Probleme. Sie haben ein, zwei sehr gute Spieler und ein funktionierendes Kollektiv, haben sich in der Winterpause verstärkt. Wir rennen jetzt als Zweiter etwas der Musik hinterher, müssen aufpassen, denn Senden kann an einem guten Tag jeden schlagen“, so Coach Alex Lüggert.
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