Vorschau 25. Spieltag: Für Wethmar, BV Brambauer und Lüner SV gilt "Erst punkten, dann schauen"

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Ordentlich Zunder drin: Im Hinspiel Lüner SV gegen Spitzenreiter YEG Hassel hatte der Schiedsrichter viel zu tun. Am Ende siegte Hassel 2:0.
Noch sechs Spiele werden für die drei Top-Clubs Lüner SV, BV Brambauer und Wethmar angepfiffen. Dabei interessiert es die Trainer herzlich wenig, was denn theoretisch noch drin wäre bis zum Saisonende. Denn erst muss die spieltägliche Praxis zeigen, wie viele Punkte man selbst sammelt.

In der Landesliga reist der Lüner SV zum Ligagiganten YEG Hassel (15 Uhr, YEG steht für Yunus Emre Gençlik; Yunus Emre war ein türkischer Dichter; Gençlik heißt aus dem Türkischen übersetzt Jugend). Hassel ist Tabellenerster mit zwölf Punkten Vorsprung. „Ein Spiel, auf das ich mich freue und auch die Mannschaft“, sagt LSV-Trainer Mario Plechaty. Zudem sind die Lüner nach starker Serie der momentan wohl gefürchteste Gegner in der Liga, neben YEG. „Die sind offensiv stark, stehen zurecht oben, sind aber nicht unschlagbar. Sie werden auf einen anderen LSV treffen als in der Hinrunde“, so Plechaty.

Der BV Brambauer empfängt den Achten TuS Haltern am Sonntag (15 Uhr, Glückauf-Arena). Beim BVB stimmten in letzter Zeit weniger die eigenen Ergebnisse als die der „Abstiegskonkurrenz“. So hat der BVB trotz mauer Ausbeute weiterhin ein mit fünf Punkten halbwegs ordentliches Polster auf den ersten Abstiegsplatz. Coach Dirk Bördeling: „So mau war unsere Ausbeute mit vier Punkten aus vier Spielen zuletzt nicht. Aber es stimmt, wir können uns nicht weiter auf andere verlassen!“ Der BVB hat von den sechs restlichen Spielen vier auf heimischem Kunstrasen. „Wenn wir da zwei Siege und ein Unentschieden holen, sind wir wohl gerettet, vielleicht reichen zwei Siege alleine“, so Bördeling.
Bezirksligist Westfalia Wethmar empfängt Sonntag die so gut wie abgestiegene Alemannia aus Scharnhorst (15 Uhr, Cappenberger See).

Nach einer schwachen Phase der Westfalia sind Kemminghausen und Werne auf vier Punkte davongezogen. „Jetzt gilt es zu zeigen, dass die Westfalia wieder da ist“, betont Coach Alex Lüggert. Man muss wieder die altbekannte Leistung auf den Platz bringen, inklusive Belohnung mit einem Sieg. „Vorher muss ich null darauf schauen, was die anderen machen oder welches Restprogramm die haben “, so Lüggert.
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