Vorschau 26. Spieltag: BV Brambauer im Abstiegskampf, Lüner SV im Prestige-Duell und Westfalia Wethmar muss kämpfen ohne Ende

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Die Ballstreichler des BVB empfangen am Sonntag den Tabellenletzten.
Landesligist BV Brambauer hat fünf Punkte Vorsprung auf den besten der Abstiegsplätze, der Hammer Spielvereinigung II. Am Sonntag empfängt Brambauer nun den Tabellenletzten Gescher (So, 15 Uhr, Glückauf-Arena).

Der Gegner ist so gut wie abgestiegen. Holt der BVB drei Punkte, könnte man eventuell etwas durchpusten im Abstiegskampf, bei dann noch vier verbleibenden Ligaspielen. „Das sehe ich aber nicht so!“, betont Brambauers Trainer Dirk Bördeling. Hamm II holte zuletzt auch Punkte, verstärkte das Team mit vier Akteuren aus der Ersten. „Da werden wir wohl deutlich mehr als einen Sieg gegen Gescher benötigen“, so Bördeling. Und dieser Sieg selbst ist ja auch noch nicht eingetütet. Das Team aus Gescher meldete sich zuletzt mit einem 3:2-Sieg gegen Roxel zurück. „Und die haben die Spiele oft viel knapper verloren, als es der Tabellenplatz aussagt. Das wird ein schweres Spiel“, so Bördeling.

Beim Lüner SV geht es dagegen eher um das Prestige in der Heimpartie gegen den fünften BSV Roxel (So, 15 Uhr, Schwansbell). Denn das Hinspiel ging mit 0:4 in die Hose. „Eine körperlich starke, abgeklärte Truppe, die aber zuletzt nicht so gut drauf war. Aber die schielen auch noch nach oben, bei uns ist dazu die Personaldecke sehr dünn“, so LSV-Coach Mario Plechaty.

Bezirksligist Westfalia Wethmar konnte am letzten Spieltag endlich wieder drei Punkte einfahren, allerdings steht jetzt ein dicker Brocken an: Am Sonntag geht‘s (15 Uhr) zum TuS Ascheberg. Zwar stehen die Münsterländer „nur“ auf Platz sieben, Spielweise und Geläuf liegen der Westfalia aber überhaupt nicht. „Ascheberg ist sicher eines der zweikampf- und laufstärksten Teams dieser Liga. Schaffen wir es gegenüber den vergangenen Wochen in den Bereichen Einsatz, Laufbereitschaft und Spieltempo nicht, deutlich zuzulegen, können wir uns die Fahrt nach Ascheberg gleich sparen. Die würden uns nämlich mit einer richtigen Klatsche bestrafen“, warnt Wethmars Sportlicher Leiter Rolf Nehling.
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