Vorschau 27. Spieltag: Da sind es nur noch vier für BV Brambauer, Lüner SV und Westfalia Wethmar

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Ist ein Aufstieg noch in Sicht? Wethmars Rafael Felsberg nach vergebener Torchance.
Während die Bundesligakicker am Samstag den letzten Spieltag absolvieren, heißt es im Lokalsport für die drei Lüner Top-Clubs: „Noch vier Mal antreten, bitte! Erst dann ist Pause.“

Bereits am Samstag, 23. Mai, reist Landesligist BV Brambauer zum SV Ahaus (16 Uhr Anstoß). Gegen den Tabellensechsten hatte der BVB in der Hinrunde 1:1 gespielt.
Mit acht Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze haben die Lüner eine hervorragende Ausgangslage für die verbleibenden vier Spiele. Coach Dirk Bördeling weiß aber auch, dass man sich keinesfalls zurücklehnen darf. „Da muss man höllisch aufpassen, bevor da nichts in trockenen Tüchern ist!“ Dass man momentan nicht riesig unter Druck steht, könnte für die heutige Partie ein Vorteil sein. „Aber das muss man erst abwarten. Allerdings werde ich schon für den nötigen Druck im Vorfeld sorgen“, betont Bördeling.
Fehlen werden die BVB-Spieler Bieber und Kollakowski gegen die Münsterländer, die gute Ergebnisse in der Rückrund erzielten, aber aufgrund von Verletzungspech immer wieder andere Aufstellungen aus dem Hut zaubern mussten. Bekanntester Spieler beim Gegner ist Stürmer Rainer Hackenfort.

Beim Lüner SV muss man ganz klar sagen, geht es die letzten Spiele um rein gar nichts mehr. Am Pfingstmontag reist man zum abgestiegenen Letzten SV Gescher. „Die haben zuletzt auch alles gegeben, wollen sich vernünftig verabschieden. Und ich bin viel zu ehrgeizig als Trainer, um die letzten vier Spiele nicht ernst zu nehmen“, so LSV-Trainer Mario Plechaty. Auch mit nur elf gesunden Spielern aus der Ersten müsse man alles geben, um gegen Gescher zu gewinnen.

Bezirksligist Westfalia Wethmar empfängt am Pfingstmontag (15 Uhr, Sportplatz Cappenberger See) den bereits abgestiegenen TuS Eving-Lindenhorst. Ein einfaches Spiel, oder? „Ich bin da immer skeptisch. Schon im Hinspiel haben wir uns nur zu einem 1:0 in der 88. Minute gewürgt. Man weiß nie, was solche Teams für Ideen haben, das ist trotzdem für uns kribbelig“, so Wethmars Coach Alex Lüggert. Ansonsten gilt für die Drittplatzierten aus Wethmar (Foto: Rafael Felsberg nach vergebener Torchance) die Devise in Sachen Aufstiegschancen: Zwölf Punkte aus den vier verbleibenden Spielen. „Wir müssen voll abliefern, wenn wir noch irgendeine Möglichkeit haben wollen“, so Coach Alex Lüggert.
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