53. Grimme-Preis-Verleihung am 31. März 2017 im Theater Marl „Besser als jeder Oscar“

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Dr. Frauke Gerlach, Marc Schießer, Marcel Becker-Neu, Andreas Christoph Schmidt, Anna Maria Mühe, Ashwin Raman, Christina Ann Zalamea, Lucia Eskes (v.l.n.r.). (Foto: Georg Jorczyk / Grimme-Institut)
 
Schöpfer dieser Trophäe war die Entwicklungsgruppe 5 der Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm unter der Anleitung von Prof. Otl Aicher.

Die Verleihung des Grimme-Preises findet am 31. März 2017 im Theater Marl statt und wird von 3sat ab 19:00 Uhr im Livestream übertragen sowie zeitversetzt ab 22:35 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.

Zur Preisverleihung:


Zum dritten Mal wird Moderator Jörg Thadeusz durch den großen Abend führen. „Er passt zu Grimme und zum Preisjahr“, so Frauke Gerlach. Auch auf den musikalischen Gast freut sie sich sehr: Der weltbekannte Jazzmusiker Klaus Doldinger wird mit seiner Band Passport auf der Bühne im Marler Theater stehen.
Bereits um 14.30 kommen einige Preisträger ins Grimme Institut am Eduard-Weitsch-Weg 25

Theater Marl fitgemacht

Pünktlich zur Grimme-Preis-Gala erstrahlen die Räumlichkeiten im Theater Marl in neuem Glanz. Rund vier Wochen hat das Handwerkerpool des Zentralen Betriebshofs mit großem Engagement die Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss des Theater Marl renoviert. Jetzt warten die hochglanzpolierten Garderoben darauf, erstmals im Rahmen der Grimme-Preis-Gala (Freitag, 31.03., 19 Uhr) genutzt zu werden.
Ulrich Rütter, Leiter des Handwerkerpools, ist mehr als zufrieden mit dem Resultat. „Alle haben an einem Strang gezogen und hervorragend gearbeitet“, so Rütter.
Bei der Renovierung packten zwei Maler und Lackierer, ein Elektriker, ein Fliesenleger, ein Installateur und drei Schreiner gemeinsam mit an: Sie verputzten, spachtelten und strichen die Wände neu. Darüber hinaus besserte das Team die Fliesen aus, überarbeitete die Elektroleitungen und baute neue Schminktische.
Ulrich Rütter, Leiter des Handwerkerpools des ZBH Marl, ist mehr als zufrieden mit dem Resultat. „Alle haben an einem Strang gezogen und hervorragend gearbeitet“, so Rütter.

Der Preis

Seit 1964 wird alljährlich in Marl der Grimme-Preis vergeben. Die Erfinder des vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) gestifteten Preises waren Bert Donnepp, Direktor des Volksbildungswerks der Stadt Marl „die insel“ (heute VHS „insel“ Marl) und Kurt Meißner, der damalige Vorsitzende des DVV.
Mit einem Grimme-Preis werden Fernsehsendungen, Serien und Mehrteiler sowie spezielle TV-Leistungen ausgezeichnet, die (so die Präambel) „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und dabei nach Inhalt und Form Vorbild für die Fernsehpraxis sein können.“

Die Preisentscheidungen 2017

Wettbewerb Fiktion
Das Konzept von Mitten in Deutschland: NSU (Teil 1-3) (SWR/WDR/BR/ARD Degeto/MDR)
Das weiße Kaninchen (ARD)
Dead Man Working (HR/ARD Degeto)
Ein Teil von uns (BR)
Mitten in Deutschland: NSU (Die Täter – Heute ist nicht alle Tage) (SWR/ARD Degeto/MDR)
Wettbewerb Information & Kultur
45 Min: Protokoll einer Abschiebung (NDR)
Ashwin Raman für seine besondere journalistische Leistung bei den Produktionen „Im Nebel des Krieges – An den Frontlinien zum ‚Islamischen Staat´“ (SWR) und „An vorderster Front“ (ZDF)
Ebola - Das Virus überleben (SWR)
Junger Dokumentarfilm: Hundesoldaten (SWR)
Schatten des Krieges: Das sowjetische Erbe (Teil 1) / Das vergessene Verbrechen (Teil 2) (RBB/NDR)
Wettbewerb Unterhaltung
Applaus und raus (ProSieben)
Neo Magazin Royale: #verafake / Einspielerschleife (ZDF/ZDFneo)
Wettbewerb Kinder & Jugend
Der Mond und ich (ZDF)
Hier und heute: Nordstadtkinder - Lutwi (WDR)
Wishlist (RB/MDR/FUNK)

Publikumspreis der Marler Gruppe

stark! – Ibrahim und Jeremia. Brüder auf Zeit (ZDF)

31. März 2017 | Marl
Preisverleihung
Grimme-Preis 2017

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