Crazy Chris Kramer lässt mit "Groove Hands" in Erlöserkirche die Harp tanzen

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Der Mann und seine Mundharmonika kommt mit Freunden in die Erlöserkirche. (Foto: ST)
Marl: Erlöserkirche-Brassert |

Der Marler Crazy Chris Kramer gilt als ein Missionar der Mundharmonika, der den Blues pulsieren lässt. Doch der Vollblutmusiker kann auch anders. Denn er wollte seinen Zuhörern immer schon beweisen, dass man mit einer Mundharmonika weit mehr als Blues oder Country spielen kann. Eine spezielle Kostprobe dazu gibt der international bekannte Barde am 11. November (20 Uhr) in der Marler Erlöserkirche, Schachtstraße 108.

Allerdings nicht alleine, sondern mit namhafter Verstärkung: Multiinstrumentalist und Geigenvirtuose Bernd Kullack, Gitarrenderwisch Jens Filser und Kontrabassist Wolfgang Engelbertz stehen ihm bei dem außergewöhnlichen Konzert zur Seite.

Damit klingt auch gleich eine gehörige Portion Nostalgie mit, denn Crazy Chris ist von 2003 bis 2008 mit der Band “Chris Kramer and his Groove Hands“ durch Deutschland getourt. Ein stilübergreifendes Konzept, dass die Besten der besten Musiker zusammenbrachte. Jeder von ihnen spielte zwar in etlichen anderen Bands, aber stets waren sie dort auf eine Musikrichtung fixiert und konnten dadurch nie ihr ganzes Potenzial an einem Abend ausschöpfen.

Bossa Nova, Zigeuner Swing, Polka, Bluegrass, Blues, Jazz, Irish Folk


"Die CD „Any kind of Music“, die wir seinerzeit aufgenommen haben, höre ich immer noch und vor allem immer wieder gern", erzählt Kramer und erklärt, wie die Idee zu einer Neuauflage der damaligen Combo kam: "Als ich nun die Kollegen bei einer Feier zufällig wiedertraf, stellten wir fest, dass es den anderen auch so geht. Und so haben wir dann den Entschluss gefasst, einfach mal wieder ein paar Konzerte zu spielen."

Spannend erwarten darf man einen bunten Regenbogen aus Bossa Nova, Zigeuner Swing, Polka, Bluegrass, Blues, Jazz, Irish Folk und einigen gewollt-eigenwilligen Coverversion.

Crazy Chris Kramer: "Wir werden kräftig über den Tellerrand hinausspielen und dem Publikum dabei genauso viel Spaß bereiten wie uns selbst." Bis dann der Abend am Ende mit „What a wonderful world“ von Louis Armstrong ausklingen wird…
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