POLNISCHE KUNST im Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl

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Bei der Vinissage der Ausstellung hielt Dominika Świętońska, Direktorin des Polnischen Instituts Düsseldorf die Eröffnungsansprache. Eine EINFÜHRUNG wurde von Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl vorgetragen. Er begrüsste die zahlreich anwesenden polnischen Künstler.
Dazu gab es EINE KLANGREISE NACH POLEN. Dann wurde das Musikprojekt von Tomek Wozniakowski aus Düsseldorf vorgeführt.

Generationsübergreifend – Polnische Kunst in Marl

Ausgangspunkt der Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl ist eine kleine Gruppe Skulpturen aus der Sammlung Werner Jerke, unter anderem von Katarzyna Kobro und Alina Szapocznikow. Die mittlere Generation wird durch zwei Protagonisten vertreten, die in der zeitgenössischen polnischen Kunst eine wichtige Rolle spielen: Józef Robakowski und Ryszard Wasko, die beide bereits in den 1970er-Jahren an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater Łódź studiert haben und ebenfalls gleichzeitig Mitglieder der einflussreichen Warsztat Formy Filmowej/ Werkstatt der Filmform waren. Ihnen gegenüber stehen Künstler der jüngeren Generation wie Marlena Kudlicka, Agnieszka Polska, Krystian Czaplicki Truth oder Wilhelm Sasnal, die konzeptionelle oder konstruktive Findungen aufgreifen und in individueller Umformung neu zusammensetzen.
Kunst aus Polen ist seit einigen Jahren an vielen Orten präsent, in Deutschland, in Europa und auch darüber hinaus. Das ist nur zu verständlich, ist doch die aktuelle polnische Szene sehr lebendig und auch auf dem Kunstmarkt gut repräsentiert. Trotzdem gibt es noch viel zu entdecken.
Die Ausstellung zur polnischen Kunst in Marl gehört zu einer gemeinsamen Initiative, mit der das Kunstmuseum Bochum, die Kunsthalle Recklinghausen und das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl das private „Museum Jerke“ begrüßen, das am 24. April 2016 in Recklinghausen mit einer hochkarätigen Sammlung moderner polnischer Kunst eröffnen wird.

Beteiligte Künstler:

Katarzyna Kobro, Edward Krasiński, Pawel Ksiazek, Marlena Kudlicka, Theresa Murak, Agnieszka Polska, Józef Robakowski, Wilhelm Sasnal, Alina Szapocznikow, Natalia Stachon, Władysław Strzemiński, Krystian Czaplicki Truth, Ryszard Wasko

POLNISCHE INSTITUT DÜSSELDORF

Dominika Świętońska über das Polnische Institut Düsseldorf:
Das POLNISCHE INSTITUT DÜSSELDORF ist eins von weltweit verteilten Polnischen Instituten, die das Außenministerium der Republik Polen eingerichtet hat mit dem Ziel, die gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen dem jeweiligen Gastland und Polen durch die Präsentation der polnischen Kultur in all ihren Facetten sowie der Politik, Geschichte, Gesellschaft und Bildung zu intensivieren.

Am Büffet gab es Bigos

Bigos ist ein Krauteintopf aus gedünstetem Sauerkraut mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten sowie weiteren variierenden Zutaten. Als Inbegriff der klassischen polnischen Küche wird er angesehen. Bigos gilt in Polen als Nationalgericht.

EINFÜHRUNG von Georg Elben: Polnische Kunst im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl





Eröffnungsansprache von Dominika Świętońska

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